Geografie und Landwirtschaft: Systeme, Revolution und Agrarlandschaften
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Ländliche Geografie, Landnutzung und Ressourcen
Eine überwiegend ländliche Gegend bietet Aktivitäten zum Erhalt von Rohstoffen. Die Bevölkerungsdichte, weak ties und stärkere Verbindungen zwischen den Menschen sowie körperliche Faktoren und Typen werden thematisiert. Diese spiegeln das frühzeitige Handeln des Menschen auf die Umwelt als Lebensraum wider.
Landbesitz und Siedlungsformen
- Clustering ländlicher Wohn- und Wirtschaftsgebäude.
- Pascal (Latifundio): Große Landgüter, die einer Person gehören.
- Minifundio: Kleine Landstriche, die einer Person gehören.
- Nach seiner Gemeinde, die regelmäßig ihre Glocken läutete.
Anbausysteme und Kulturen
- Mittelmeer Polyculture: Unregelmäßige offene Grenzen.
- Bocage: Geschlossene, intensive Art.
- Openfield: Offene Felder.
- Bewässerte Ernte: Intensiv bewässert.
- Monokultur vs. Extensive Polyculture (Sorte).
- Entwickelte Länder: Landwirtschaftliches Anbausystem.
- Unterentwickelter Markt: Multinationale Plantage.
Fischerei und Meeresressourcen
- Kleinfischerei: Liefert Rohstoffe für die Lebensmittelindustrie an den spanischen Küsten.
- Seefischerei: Trägt zu zwei Dritteln des Fischfangs bei.
- Süßwasserfische: Goldene Forelle, Lachs.
- Salzwasser/Küstenfischerei: Steinbutt.
- Methoden: Ufernah (*Prosim-shore*), Fabrikschiffe, Offshore- und Unterseite des Meeres.
Mineralien: Meeresmineralien und Kochsalz, das zur Erzeugung elektrischer Mittel der Kommunikation verwendet wird.
Die Agrarrevolution und Spanische Agrarlandschaften
Die Landwirtschaftliche Revolution (England, 18. Jahrhundert)
Die traditionellen Ackerbürger nutzten das Openfield System mit frei weidenden Rindern. Das Norfolk System ersetzte die Drei-Jahres-Rotation und Brache.
Wichtige Entwicklungen:
- Bodenentwässerung und die Verwendung chemischer Düngemittel.
- Auswahl von Bio-Saatgut.
- Neue landwirtschaftliche Geräte (ersetzten den römischen Pflug ab 1848).
- Fechtgesetze (*Enclosure Acts*) und größere eingezäunte Flächen.
Neue Kulturen und Folgen:
Neue Kulturen wie Kartoffeln, Karotten, Mais, Getreide, Navos und Luzerne (Futter) führten zu einer erhöhten Nahrungsmittelproduktion. Die Folgen waren die Unkonzentriertheit der kleinen Landbesitzer und die Landflucht in die herrschende Klasse.
Agrarlandschaften der Iberischen Halbinsel
Atlantische Agrarlandschaften (Paatlantico)
Gekennzeichnet durch mildes Klima, zerklüftetes Gelände und nassen Lebensraum. Hier finden sich geschlossene Lager, zerstreute Kleinbauern, Baumbestände, Obst, Futter, Mais, Bohnen und Kartoffeln.
Das Innere der Halbinsel
Erstreckt sich über die beiden Kastilien und das Ebro-Tal. Das Wetter ist geprägt von heißen Sommern, kalten Wintern und Regenmangel. Es herrscht ein konzentrierter Lebensraum mit Mangel an offenen Feldern. Angebaut werden rainfed Getreide (Trockenanbau), Olivenöl und Reben. Zudem wird Zucht von Rindern und Schafen betrieben.
Mittelmeerküste (Pamediteranneo)
Umfasst das Guadalquivir-Tal und die Balearen. Das Klima zeichnet sich durch milde Winter aus, wobei die Balearen verregnete Sommer haben können. Es gibt wenige verstreute Lebensräume. Die Bewässerungslandwirtschaft in Küstengebieten ermöglicht Gärten, Gewächshaus-Pflanzenzüchtung und Zitrusfrüchte. Nutzung von nichtlandwirtschaftlichem Grünland und Granges (Gutshöfen).