Geschlechtsreife, Fortpflanzung und Gesundheit: Grundlagen
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Veränderungen in der Geschlechtsreife
Die Geschlechtsreife umfasst die Phasen Kindheit, Pubertät, Adoleszenz und das Erwachsenenalter.
Geburt und Komplikationen
Geburt: Dilatation, Expulsion und Geburt.
Komplikationen: schlechte Haltung des Babys, erweiterte, insuffiziente Zervix, Gebärmutter, Vagina, Nabelschnurkompression.
Sterilität und Unfruchtbarkeit
Sterilität: Unfähigkeit zur Fortpflanzung.
Insuffiziente Spermienproduktion beim Mann: unreife Spermien, Beeinträchtigung der Mobilität oder Malformationen.
Bei der Frau: Obstruktion der Tuben, fehlende Ovulation aufgrund hormoneller Dysbalancen, Schwierigkeiten bei der Implantation der Zygote und Endometriose.
Technisch-reproduktive Verfahren wie die künstliche In-vitro-Fertilisation (IVF) können unterstützen.
Verhütung: Alternative Methoden
- Natürliche Methoden: Ogino-Methode, Basaltemperatur, Beobachtung des Zervixschleims.
- Mechanische Methoden: Kondom (männlich und weiblich), Diaphragma, Intrauterinpessar (IUP/Spirale).
- Chemische Methoden: Spermizide, Antibabypillen.
- Chirurgische Methoden: Tubenligatur, Vasektomie.
Sexuelle Gewohnheiten
Empfehlenswert sind regelmäßige Hygiene, die Verwendung von Kondomen, die Vermeidung von Promiskuität und gewalttätigen Verhaltensweisen sowie das Vertrauen zu einem erwachsenen Gesprächspartner. Bei Fragen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Vernachlässigung und uninformierte Ratschläge Dritter sind zu vermeiden.
Geschlecht und Sexualität
Geschlecht: Der biologische Zustand, der die herausragenden Persönlichkeitsmerkmale von Mann und Frau beschreibt.
Sexualität: Die Gesamtheit anatomischer, physiologischer und psychologischer Eigenschaften, die jedes Geschlecht kennzeichnen, sowie die emotionalen Phänomene und das damit verbundene Sexualverhalten.
Gesundheit und Wohlbefinden
Gesundheit ist der Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens.
Krankheiten können physischer, sozialer und mentaler Natur sein.
Infektionskrankheiten
Infektionskrankheiten werden übertragen durch die Luft, durch kontaminierte Objekte, durch direkten körperlichen Kontakt (sexuell übertragbare Infektionen, STI) oder durch verunreinigte Lebensmittel und Wasser.
Erregerarten: Pilze, Einzeller, Bakterien und Viren.
Sexuell übertragbare Infektionen (STI)
- Candidiasis (Pilz)
- Gonorrhoe (Bakterien)
- Syphilis (Bakterien)
- Herpes genitalis (Virus)
- Hepatitis B und C (Viren)
- AIDS (Virus)
Behandlung
Pilzinfektionen werden mit Antimykotika, bakterielle Infektionen mit Antibiotika, Protozoen mit spezifischen Chemotherapeutika und Virusinfektionen mit antiviralen Mitteln behandelt.
Nicht-infektiöse Erkrankungen
Dazu zählen metabolische, genetische, degenerative und Autoimmunerkrankungen sowie Erkrankungen durch unkontrollierte Zellproliferation (Krebs).
Krankheitsprävention
Zur Vorbeugung sollten prophylaktische Maßnahmen ergriffen werden, Risikofaktoren vermieden und eine gesunde Lebensweise gepflegt werden.
Spende
Spende von Zellen, Geweben und Organen kann zur Abstoßung oder Infektion des Empfängers führen.