Gesundheit, Medizinische Fachbereiche und Nachhaltigkeit

Eingeordnet in Medizin & Gesundheit

Geschrieben am in mit einer Größe von 4,27 KB

Definition von Gesundheit

Gesundheit: Gesundheit ist, abgesehen von der bloßen Abwesenheit von Krankheit, das körperliche, geistige, emotionale, soziale, spirituelle, sexuelle und ökologische Wohlbefinden.

Medizinische Fachbereiche und Krankheitsbilder

  • Parasitologie: Cholera, Influenza, AIDS, Vergiftungen, Tuberkulose – Infektionen und parasitäre Krankheiten.
  • Onkologie: Krebs, Emphysem, benigne und maligne Tumore.
  • Hämatologie: Anämie, Autoimmun-Koagulopathien und immunologische Blutkrankheiten.
  • Endokrinologie: Diabetes, Schilddrüsen- und Nierenerkrankungen, Adipositas – Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten.
  • Psychologie: Schizophrenie, Depression, Burnout, Trauma – mentale Störungen.
  • Neurologie: Alzheimer-Krankheit, Meningitis, Neuropathie – Erkrankungen des Nervensystems.
  • Otorhinolaryngologie (HNO) & Ophthalmologie: Retinopathie, Mittelohrentzündung, Bindehautentzündung, Blindheit – Erkrankungen der Sinnesorgane.
  • Pulmonologie: Emphysem, Tuberkulose, Sinusitis, Asthma, Bronchitis – respiratorische Erkrankungen.
  • Gastroenterologie: Karies, Leberzirrhose, Morbus Crohn, Appendizitis – Magen-Darm-Erkrankungen.
  • Dermatologie: Eingewachsene Zehennägel, Dermatitis, Urtikaria, Herpes – Hautkrankheiten.
  • Traumatologie: Arthropathie, Osteonekrose, Skoliose – Erkrankungen der Skelettmuskulatur.
  • Gynäkologie: Endometriose, Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, Pathologien des Urogenitalsystems.
  • Genetik: Down-Syndrom, Lippen-Kiefer-Gaumenspalte – angeborene und genetisch bedingte Defekte.
  • Notfallmedizin: Bisse, Verbrennungen, Erfrierungen – Verletzungen und andere externe Faktoren.

Ernährung und Körperwerte

Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung ist eine, die jeden der Nährstoffe zur Verfügung stellt, die für wichtige Funktionen wie die Synthese von Molekülen oder die Bereitstellung der benötigten Energie erforderlich sind.

Grundumsatz: Dies ist der Mindestwert für die Energieeffizienz, der erforderlich ist, um die verbleibenden Zellen zu erhalten, d. h. die minimale Menge an Energie, die wir verbrauchen.

Body-Mass-Index (BMI): Er beschreibt das Verhältnis zwischen Gewicht und Körpergröße eines Individuums. Er wird geschätzt als: Gewicht / Höhe (m²).

Energiequellen und Umweltfolgen

  • Erneuerbare Energien: Wenn wir über Energie sprechen, wird diese aus unerschöpflichen natürlichen Quellen gewonnen.
  • Nicht erneuerbare Energien: Energiequellen, die nur in einer begrenzten Menge vorhanden sind und sich somit nicht regenerieren.

Negative Folgen des energetischen Modells

Die wichtigste negative Folge unseres aktuellen Modells ist der Klimawandel, der folgende Auswirkungen hat: Erhöhung des Meeresspiegels, Verlust von Ackerland, Veränderungen der Niederschläge sowie der Verteilung von Flora und Fauna und die Erweiterung von Wüstengebieten.

Ökologischer Fußabdruck

Der ökologische Fußabdruck beschreibt die durchschnittliche Umweltbelastung, die jeder Mensch auf dieser Welt hinterlässt.

Modelle der gesellschaftlichen Entwicklung

  • Das Konsummodell: Dieses Entwicklungsmodell ist das Modell der Konsumgesellschaft. Es berücksichtigt nicht, dass die Ressourcen limitiert sind, und sieht keine Notwendigkeit für Einstellungs- oder Lifestyle-Änderungen vor.
  • Das Erhaltungsmodell: Es schlägt eine Eindämmung der wirtschaftlichen Entwicklung und des Bevölkerungswachstums vor, da es die Ressourcen als begrenzt betrachtet.
  • Das Nachhaltigkeitsmodell: Dieses Modell zielt darauf ab, nachhaltiges Wirtschaftswachstum und die Bewahrung der Umwelt zu kombinieren. Dieses Modell bietet viele Vorteile, da es heutige Bedürfnisse erfüllt, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden.

Verwandte Einträge: