Glossar: Wirtschafts- und Politikbegriffe
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Glossar: Abkürzungen und Begriffe
CNT: Bund der Arbeit. UCD: Unión de Centros Demócraticos. EGKS: Comunidad Europea del Carbón y del Acero.
Markt: Bereich, in dem Käufer und Verkäufer Handel treiben.
Kapital: Geld und Infrastruktur, die erforderlich sind, um ein Unternehmen zu gründen oder zu betreiben.
Ausbeute: Produktion, die der Landoberfläche zugeordnet wird.
Produktivität: Verhältnis zwischen Arbeitsaufwand und Zeitaufwand.
Überproduktion: Bedeutet, dass die Nachfrage geringer ist als die Produktion; die entstehenden Überschüsse werden gespeichert und als Lager bezeichnet.
Mercosur: Abkommen zwischen Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay für den freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Produktionsfaktoren zwischen diesen Ländern.
BIP: Gesamter finanzieller Wert der Waren und Dienstleistungen eines Landes.
PAC, PPS, PIC, PSC, EZB, EFRE: Política Agrícola Común, Política Pesquera Común, Política Industrial Comunitaria, Política Social Comunitaria, Banco Central Europeo, Fondo Europeo de Desarrollo Regional.
Diaspora: Bezeichnung für die Zerstreuung ethnischer oder religiöser Gruppen, die aus ihrer Herkunft vertrieben wurden.
Apartheid-System: System der Rassentrennung.
Verfassung: Höchstes Gesetz, dem alle Bürger ohne Ausnahme gehorchen müssen.
Sufragio Universal: Wahlrechtssystem, bei dem das Wahlrecht allen erwachsenen Bürgern unabhängig vom Geschlecht gewährt wird.
Kammern: Körperschaften eines politischen Systems, die für Regulierung und Gesetzgebung zuständig sind.
Menschenrechte: Reihe von Freiheiten, Befugnissen und Rechten, die jedem Menschen von Geburt an zustehen und unveräußerlich sind.
DC (Tratado de Libre Comercio): Freihandelsabkommen; regionales Handelsabkommen, das den Handel zwischen den teilnehmenden Ländern erleichtern soll.
Fondos de Cohesión: Beihilfen zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung von Regionen mit Unterbeschäftigung oder niedrigem Lebensstandard.
UNESCO: Organismus der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur; Ziel ist es, die allgemeine Schulbildung an die aktuellen Bedürfnisse anzupassen.
Entidades supranacionales: Überstaatliche Einheiten, die sich tendenziell gegen übertriebenen Nationalismus richten.
Bienes de manos muertas: Güter, die nicht gekauft oder verkauft werden (historisch z. B. kirchliche oder sonstige unproduktive Güter).
Desamortización: Prozess, ehemals als "manos muertas" bezeichnete Eigentumsteile auf den Markt zu bringen, die nicht für produktive Zwecke genutzt wurden.
Balanza Comercial: Die Differenz zwischen Ein- und Ausfuhren eines Landes in einem Zeitraum. In Spanien ist sie defizitär, weil der Wert der Importe höher ist als der der Exporte. Die wichtigsten Exportmärkte Spaniens sind: Deutschland, Frankreich, Portugal, Italien; an zweiter Stelle die Länder Lateinamerikas, die USA, Japan und die OPEC-Staaten.
Wichtige Fragen zur spanischen Industrie
- Regionale Ungleichgewichte
- Geringe Verfügbarkeit von Kapital
- Niedriger Anteil von F&E (Forschung & Entwicklung)
- Defizite und schlechte Qualität der Rohstoffe und Energiequellen
- Starke Abhängigkeit von der Einfuhr fossiler Brennstoffe
Regionale Besonderheiten: In Madrid, Navarra, Katalonien und dem Baskenland liegt das BIP über dem europäischen Durchschnitt.