Grammatik-Guide: Akronyme, Wortverbindungen und Verbformen

Eingeordnet in Englisch

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,87 KB

Grundlagen der Grammatik: Akronyme und Verben

Akronym: Gebildet aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Wörter (z. B. UN). Es handelt sich um Abkürzungen, die wie eigenständige Wörter ausgesprochen werden, unähnlich dem reinen Buchstabieren. Akronym: Eine Form aus Buchstaben oder Buchstabengruppen am Anfang oder Ende vieler Wörter. Beispiele mit aktivierten Anfangsbuchstaben: INEM (National Employment Institute), Banesto (spanische Bankkredite), CSD (Sports Council).

Wortverbindungen (Audio) und Lautmalerei

Audio (Wortverbindungen): Stabile Kombinationen von zwei oder mehr Wörtern, deren Bedeutung einheitlich ist und die äquivalent zu einem einzelnen Wort funktionieren.

  • Um sicher zu sein: sicher
  • In die Richtung: in Richtung
  • Um zu machen: dass
  • Um sicher zu sein: sicher
  • In die Richtung: in Richtung
  • Um sicherzustellen, dass: für
  • Ein Humps: Laden
  • Von Arm zu Arm: Sie
  • In dem Boden: in der Luft
  • Eine gebrochene und zerrissene
  • Unter vorgehaltener Waffe: Bewaffnete
  • Eine harte Strafe
  • Ein schlauer: sly
  • Um den Fuß mit Ball: nicht aufgepasst
  • Eine Blume von Grundstücken: Wissen
  • Wandern durch Mundpropaganda
  • Eine solide
  • Eine Hand
  • Ein LKW
  • In Scharen
  • Live
  • Zu der Zeit

Lautmalerei: Ein Wort, das den Klang einer Sache imitiert.

Die Verbalphrase und ihre Struktur

Die Verbalphrase: Sie fungiert als Prädikat, wobei das Verb den Kern bildet und durch Begleitung (Ergänzungen) vervollständigt werden kann.

Struktur: SV (P) = V + Zubehör (Ergänzungen)

Formen und Flexion des Verbs

Verbformen werden unterteilt in Lexeme (Grundbedeutung ohne Endungen wie -ar, -er, -ir) und Flexionsmorpheme. Diese drücken Folgendes aus:

  • Person: Welche Komponente einer Handlung im Sinne der Nominalphrase (SN) gemeint ist: 1. Person (der Sprecher), 2. Person (der Zuhörer), 3. Person (das Gespräch außerhalb der Beteiligten).
  • Zahl (Numerus): Gibt an, ob die Nominalphrase im Singular (eins) oder Plural (mehrere) steht.
  • Wetter (Tempus): Es drückt die Zeit der Handlung aus der Sicht des Sprechers aus:
    • Vergangenheit: Zurückliegend
    • Gegenwart: Simultan
    • Zukunft: Kommend
  • Modus: Drückt die Einstellung des Sprechers zur verbalen Handlung aus:
    • Indikativ: Objektiv, die Realität betreffend.
    • Konjunktiv: Die Möglichkeit oder ein Wunsch.
    • Imperativ: Die Handlung wird als Befehl oder Auftrag ausgedrückt.
  • Aussehen (Aspekt): Zeigt an, ob die Entwicklung der Maßnahme abgeschlossen ist oder nicht.
  • Voice (Genus Verbi): Drückt das Verhältnis zwischen dem Subjekt und dem Verb aus:
    • Aktiv: Wenn das Subjekt die Aktion ausführt.
    • Passiv: Wenn das Subjekt die Aktion erhält (Thema/Patient).
Konkordanz und Verbkategorien

P und N: Konkordanz zwischen dem Kern der Nominalphrase (SN) und der Verbalphrase (SV). Es gibt zwei Arten von Formen:

  • Nicht-personale Formen: Diese drücken keine grammatische Person, Zahl oder Ähnliches aus. Sie haben einen Wert und können wie andere grammatische Kategorien (aspektuell) wirken:
    • Infinitiv: Imperfektiv, fungiert als Nomen.
    • Gerundium: Imperfektiv, fungiert als Adverb.
    • Partizip: Perfektiv, fungiert als Adjektiv.
  • Personale Formen: Besitzen Flexionsmorpheme für Person, Zahl, Zeit, Modus und Aspekt. Die Modi sind Indikativ, Konjunktiv und Imperativ. Sie können einfach oder zusammengesetzt sein.

Verwandte Einträge: