Grundbegriffe der Philosophie und Wissenschaft
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Grundbegriffe der Erkenntnis und des Verhaltens
Instinkt: Genetisch bedingte Verhaltensweisen, die bei allen normalen Tieren einer Spezies auftreten.
Mythen: Geschichten, die sich stetig wiederholen und den Ursprung sowie das Schicksal einer menschlichen Gemeinschaft erklären, in der sie wirksam sind (Ereignisse, die auftreten können).
Anthropomorphismus: Die Vorstellung, dass alles, was in der Welt passiert, das Ergebnis von Handlungen menschenähnlicher Götter mit überlegener Macht ist.
Methodik und Analyse
Analyse: Diese besteht darin, ein komplexes Ganzes in seine einfachen Elemente zu zerlegen, aus denen es konstruiert ist.
Synthese: Diese besteht darin, von den einfachsten zu den komplexesten Elementen verschiedene Gegenstände zu sammeln, sodass sie individuell ein Ganzes bilden.
Radikalität: Sich nicht nur darum sorgen, wie Dinge funktionieren, sondern ob sie einen Sinn haben und was dieser ist.
Kritik und Validierung
Unkritisch: Sachverhalte werden weder hinterfragt noch begründet, erklärt, analysiert oder untersucht.
Unbegründet: Behauptungen ohne Nachweise, deren Wahrheit oder Falschheit nicht bewiesen werden kann, auch wenn sie wahr sein könnten.
Fachbereiche: Untersuchung spezifischer Teilbereiche der Realität zur Begrenzung von Problemen und für eine erschöpfende Studie des Universums.
Intersubjektivität: Erfahrungen, die durch Dritte oder die Allgemeinheit geteilt und somit überprüfbar sind.
Übertragbarkeit: Die Möglichkeit für jede Person mit den notwendigen Ressourcen, wissenschaftliche Experimente und Theorien nachzuvollziehen und zu bestätigen.
Existenzielle und theoretische Fragestellungen
Existenzielle Fragen: Fragen, bei denen der Mensch sich selbst und seine Existenz in Frage stellt; sie sind essentiell für das persönliche Leben und das Miteinander.
Subjektive Probleme: Schwierigkeiten, deren Lösung sich auf das Individuum auswirken wird.
Objektive Probleme: Herausforderungen, die eine Sache oder einen Fall an sich betreffen.
Theoretische Probleme: Philosophische, wissenschaftliche oder technische Fragen zur Tragweite der Wirklichkeit.
Praktische Probleme: Fragestellungen, die direkte Auswirkungen auf das menschliche Verhalten haben.
Wissenschaftliche Klassifizierung und Logik
Formalwissenschaften: Wissenschaften wie Mathematik und Logik, die sich nicht primär mit empirischen Fakten oder Informationen über die Wirklichkeit befassen.
Realwissenschaften: Natur- und Sozialwissenschaften, die Informationen über die Fakten der Wirklichkeit liefern.
Hypothesen: Auf beobachteten Daten basierende Annahmen, die im weiteren Verlauf nachgewiesen werden müssen.
Induktion: Eine Form der Argumentation, bei der von speziellen Daten auf allgemeinere Schlussfolgerungen geschlossen wird, was jedoch keine absolute Sicherheit bietet.
Interpretation: Eine detaillierte Aufschlüsselung von Urteilen, Ideen, Überzeugungen oder möglichen Fehlern.