Grundbegriffe der Umweltwissenschaften
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- Umweltverträglichkeitsprüfung: Untersuchung, wie menschliches Handeln die Natur und deren natürliche Bedingungen verändert.
- Nachhaltigkeit: Begrenzung des Verbrauchs von Ressourcen und Mitteln unter Berücksichtigung von Regeneration und Ausgleich.
- Fossile Brennstoffe: Energiequellen, die aus organischen Überresten entstanden sind, welche über lange Zeiträume unter Sauerstoffabschluss abgelagert wurden.
- Solarenergie: Die Nutzung der Sonneneinstrahlung, um Energie in Form von Wärme oder durch Photonen zur Stromerzeugung zu gewinnen.
- Wasserkraft: Nutzung von Höhenunterschieden des Wasserspiegels, um Strom zu erzeugen.
- Gezeitenenergie: Stromerzeugung, die aus der Energie der Gezeiten gewonnen wird.
- Windkraft: Nutzung von Wind, der die Schaufeln von Windrädern bewegt, um über Getriebe Elektrizität zu erzeugen.
- Kapazität: Die Belastungsgrenze eines Systems oder Materials.
- Biomasse: Die Menge an organischem Material eines Organismus oder Ökosystems, ausgedrückt als Trockenmasse pro Fläche.
- Hydrologischer Zyklus: Der Kreislauf, in dem Wasser verschiedene Zustände durchläuft und an den Ausgangspunkt zurückkehrt.
- Schadstoff: Stoff, der die Natur und deren Entwicklung negativ beeinflusst.
- Bioakkumulation: Der Trend von Schadstoffen, sich auf höheren trophischen Ebenen anzureichern.
- Diversität: Die Vielfalt der Lebewesen auf dem Planeten, die durch den Menschen beeinflusst wird.
- Boden: Material, das aus festen Partikeln, Wasser und Luft besteht und Pflanzen sowie anderen Lebewesen als Lebensgrundlage dient.
- Transformation: Störung oder Veränderung des Wachstums oder des Aussehens einer Materie.
- Operation: Jeder Vorgang, bei dem ein Element bis an seine Grenzen extrahiert wird.
- Kohlenwasserstoffe: Chemische Verbindungen, die aus einfachen organischen Stoffen bestehen.
- Kohle: Fossiler Brennstoff, der zur Stromerzeugung genutzt wird.
- Öl: Ein Gemisch aus Kohlenwasserstoffen, das zur Energiegewinnung genutzt wird.
- Erdgas: Gasvorkommen, die oft in Verbindung mit Öl entstehen und zur Energieerzeugung genutzt werden.