Grundlagen der anorganischen Chemie: Definition & Geschichte

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Was ist eine anorganische Verbindung?

Anorganische Verbindungen umfassen all jene Verbindungen, die von verschiedenen Elementen gebildet werden. Bei diesen ist die wichtigste Komponente jedoch nicht immer der Kohlenstoff. Wasser ist dabei die am häufigsten vorkommende Verbindung. Man kann sagen, dass an anorganischen Verbindungen fast alle bekannten Elemente beteiligt sind.

Geschichte der anorganischen Chemie

Die Anfänge der anorganischen Chemie reichen weit in die Geschichte der zivilisierten Menschheit zurück. Seit dem frühen Metallzeitalter widmeten sich Menschen dem Verständnis von Mineralien in Lagerstätten und untersuchten, wie diese unter bestimmten Bedingungen reagieren.

Später (im Mittelalter und der Renaissance) wurde bedeutendes Wissen durch chemische Reaktionen erlangt, insbesondere durch Versuche, Gold aus anderen Metallen zu gewinnen. Diese Praxis wurde als Alchemie bekannt. Angesichts der Vielzahl an chemischen Verbindungen, die zwischen den verschiedenen Elementen des Periodensystems entstehen können, ist die anorganische Chemie ein sehr breiter Teilbereich der allgemeinen Chemie.

Klassifizierung der anorganischen Verbindungen

Je nach den Elementen, welche die anorganischen Chemikalien bilden, werden diese in Gruppen mit gleichen Eigenschaften und Verhaltensweisen eingestuft. Diese Gruppen, auch als chemische Funktionen bekannt, sind wie folgt strukturiert:

  • Oxide
  • Hydroxide
  • Säuren
  • Salze (im Original fälschlich als Umsatz bezeichnet)
  • Hydride


Zusammenfassende Wiederholung:

Was ist eine anorganische Verbindung?

Alle jene Verbindungen, die von verschiedenen Elementen gebildet werden, in denen aber die wichtigste Komponente nicht immer der Kohlenstoff ist. Wasser ist die am häufigsten vorkommende Verbindung. An anorganischen Verbindungen sind fast alle bekannten Elemente beteiligt.

Geschichte der anorganischen Chemie

Die Anfänge der anorganischen Chemie liegen in der Frühgeschichte, als Menschen Mineralien und deren Reaktionen studierten. Im Mittelalter und der Renaissance führte die Alchemie zu wichtigem Wissen über Reaktionen von Metallen. Die anorganische Chemie ist heute ein essenzieller Teilbereich der allgemeinen Chemie.

Klassifizierung der Verbindungen

Anorganische Stoffe werden nach ihren Eigenschaften in Gruppen (Funktionen) eingeteilt: Oxide, Hydroxide, Säuren, Salze und Hydride.

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