Grundlagen der Audiotechnik: Fragen und Antworten
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Grundlagen der Verstärkertechnik
- Maximale Eingangsleistung: Die maximal zulässige Eingangsspannung ohne Sättigungsverzerrung.
- Intermodulation: Die Vermischung von zwei Frequenzen innerhalb eines Verstärkers.
- Filterselektivität: Die Reihenfolge der Filter bestimmt die Selektivität.
- Resonanzfrequenz: Die Frequenz der besten Antwort eines Filters.
- Lautsprecher-Frequenzbereich (200 Hz bis 8 kHz): Der sogenannte Squawk (Mitteltöner).
- Dynamikumfang: Der Amplitudenunterschied zwischen leisen und lauten Signalanteilen.
- Klangregelung: Die Reaktion eines Tones auf die Steuerung.
- Prozessortyp: Ein Kompressor.
- Signalfluss: Pan, Aktivator, Level Control.
- Güte Q: Beschreibt die Filtercharakteristik.
- RIAA-Entzerrung: Anwendung am Phono-Eingang eines Verstärkers.
Audio-Mixer und Signalmanagement
- Impedanz: Die Impedanz eines Lautsprechers.
- Sendungen: Die Aux-Ausgänge eines Audio-Mixers.
- Übersprechen verhindern: Verwendung eines Noise Gates.
- Endstufenkapazität: Pufferkapazität für kurzzeitige Stromspitzen.
- Crossover: Frequenzweiche zur Aufteilung des Audiosignals.
Analoge und digitale Aufzeichnungstechnik
- Vinyl-Verfahren: Mechanische Speicherung.
- Magnetkopf: Der Luftspalt befindet sich im Magnetkopf.
- Sättigung: Verzerrung durch Sättigung bei hohen Pegeln.
- Magnetband-Wellenlänge: Die erste Nullstelle entspricht der doppelten Spaltbreite.
- Dolby A: Rauschunterdrückungssystem, das das Spektrum in vier Bereiche unterteilt.
- DAT-Systeme: Modulationstechniken und Fehlerkorrektur (CRC).
- CD-Technik: Kollimatorlinse zur Parallelisierung der Strahlen, Schlitten-Servo für Spurwechsel.
- ATRAC: Psychoakustisches Maskierungsverfahren (z. B. Minidisc).
- Magneto-optische Systeme: Grundlage für beschreibbare Mini-Discs.
- Beugungsgitter: Aufteilung des Lichtstrahls in drei sekundäre Strahlen.