Grundlagen der Bildung und Multimedia-Systeme
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Grundbegriffe der Bildung und Innovation
Ausbildung: Damit ist ein Prozess zur Förderung der ganzheitlichen Entwicklung gemeint, der harmonisch und im natürlichen, sozialen, lebensweltlichen sowie kulturellen Zusammenhang integriert ist. Er ist verantwortungsbewusst und der Gesellschaft verpflichtet.
Innovation: Innovation ist eine beabsichtigte Änderung und Verbesserung eines bestimmten Aspekts des Systems, die kontrolliert erfolgt und bestimmte Entwicklungsbedürfnisse erfüllt.
Bildtypen
- Illustrationen: Eine Präsentation, die mit Fotos oder Zeichnungen erläutert wird.
- Layout und Grafik: Solche Bilder sind Produkte des menschlichen Geistes, um zu versuchen, Informationen in leicht verständlicher Form auszudrücken.
- Tabellen: Eine Art Schaltplan, die gleichermaßen verwendet werden kann, um Text- und numerische Elemente symbolisch zu organisieren.
Bildentstehung und Wahrnehmung
Bildentstehung: Das von der Oberfläche von Objekten reflektierte Licht erreicht unsere Augen und bildet ein Bild auf der Netzhaut. Dieses löst wiederum elektrische Signale aus, die als Impulse das Gehirn erreichen. Dort werden sie verarbeitet, um Diagramme oder mentale Bilder zu konstruieren.
Lehreffektivität (Teaching Effectiveness): Es ist ein Konzept, das die Menge an Informationen ausdrücken will, die Lernende im Verhältnis zu der Menge behalten, die der Trainer zu vermitteln versucht hat. Dabei werden auch die in die Entwicklung und die Nachricht investierten Kosten berücksichtigt.
Wahrnehmung (Perception): Dieser Vorgang ist ein selektiver und intelligenter, benutzerdefinierter Prozess. Da nicht alle Menschen die gleichen Informationen gleich verarbeiten, erfolgt eine Auswahl dessen, was von Interesse ist.
Modell für das Materialdesign
- Analyse: Darstellung und Charakterisierung der Wirklichkeit; Probleme werden gefunden, Bedürfnisse identifiziert, klassifiziert und priorisiert.
- Design: Neugestaltung einer Komponente oder eines gesamten Systems, um den Bedürfnissen gerecht zu werden; detaillierte Planung der Maßnahmen mithilfe eines theoretischen Rahmens.
- Entwicklung: Bau von Anlagen, Entwicklung spezifischer Aktivitäten des Materials, neue Elemente des Systems und alle neuen Materialien.
- Umsetzung: Testphase, in der Materialien über mehrere Stufen hinweg implementiert, geprüft und bewertet werden.
- Bewertung: Performance des Systems, Wirkung auf andere Komponenten, Betrieb und Verwaltung; Ergebnisprüfung im Hinblick auf die Erreichung der vorgeschlagenen Ziele.
Multimedia-Programme und Software
Bildungssoftware und Multimedia-Training
Educational Software: Computerprogramme, die mit dem Ziel einer spezifischen Verwendung als Lehrmittel geschaffen wurden.
Multimedia-Ausbildung: Computerprogramme, die Elemente wie Text, Grafiken (Animationen), Bilder, Videos, Sounds und Musik einführen.
Management-Training-Materialien
- Trainingsprogramme: Vorgeschlagene Übungen, die ohne vorbegriffliche Erklärungen korrigiert werden.
- Tutorial-Programme: Zuerst erfolgt die Anzeige der Inhalte, danach werden Übungen bereitgestellt, die auf Basis der ersten Inhalte korrigiert werden.
Datenbanken
- Programme wie Bücher oder Geschichten: Informationen werden in einem Umfeld präsentiert, das statisch wie ein Buch ist.
- Herkömmliche Datenbanken: Speichern Informationen in Akten, Karten oder Grafiken, sodass Schüler frei navigieren und Informationen sammeln können.
- Experten-Datenbanken: Hochspezialisierte Datenbanken zu einem bestimmten Thema.
Simulatoren
- Physikalisch-mathematische Modelle: Stellen eine Realität numerisch oder grafisch dar, die durch ein deterministisches System von Gleichungen repräsentiert wird.
- Soziales Umfeld: Bietet eine Realität durch Gesetze, die nicht vollkommen deterministisch sind, wie Strategie- und Abenteuerspiele, bei denen sich Taktiken mit der Zeit ändern.
Bauherren oder Kreativ-Workshops
- Spezifische Konstruktoren: Stellen dem Benutzer Wirkungsmechanismen für den Bau verschiedener Umgebungen, Modelle oder Strukturen zur Verfügung.
- Programmiersprachen: Bieten „symbolische Labore“, in denen eine unbegrenzte Anzahl von Umgebungen gebaut werden kann.
Software-Tools
- Allzweck-Programme: Textverarbeitung, Bildbearbeitung und Tabellenkalkulation aus der Arbeitswelt.
- Sprach- und Authoring-Systeme: Erleichtern Lehrern die Entwicklung von Lernprogrammen ohne große Computerkenntnisse.
Funktionen und Merkmale von Multimedia
Educational Multimedia-Funktionen
Einfache Bedienung und Installation, Vielfalt und Qualität des audiovisuellen Umfelds, kognitive Anstrengung, aktueller pädagogischer Ansatz, motivierende Fähigkeiten, Navigation und Interaktion.
Funktionen von Multimedia in der Bildung
Die Rolle ist informativ, aufschlussreich, erhebend, bewertend, untersuchend, kommunikativ, metasprachlich, spielerisch und innovativ.