Grundlagen der Biologie: Lebensfunktionen und Ernährung
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1. Die Funktionen der Lebewesen
Ernährung
Lebewesen benötigen Nahrung, um ihre Strukturen zu erhalten, zu wachsen und Energie für alle ihre Funktionen zu gewinnen. Durch die Beziehung reagieren Lebewesen auf Informationen aus ihrer internen und externen Umgebung. Durch die Reproduktion bringen Organismen Nachkommen hervor, die ihnen gleichen.
2. Die Zusammensetzung der Lebewesen
Arten von Molekülen
- Anorganische Substanzen: Wasser und Mineralsalze.
- Organische Substanzen:
- Kohlenhydrate (z. B. Kartoffeln)
- Lipide (z. B. Mandeln, Fette)
- Proteine (z. B. Haare)
- Nukleinsäuren (DNA)
Die Basiseinheit: Die Zelle
Alle Lebewesen bestehen aus Zellen. Diese besitzen grundlegende Strukturen:
- Zellmembran: Ein Mantel, der die Zelle umschließt.
- Zytoplasma: Enthält den Zellkern und eine Vielzahl von Organellen, wie Mitochondrien und Chloroplasten.
3. Ernährung bei Tieren
Nahrung ist die Substanz, die Lebewesen aus ihrer Umwelt aufnehmen, um zu überleben.
Pflanzenfresser (Herbivoren)
Sie ernähren sich von Pflanzen oder Algen:
- Schmetterling: Ernährt sich von Nektar. Er nutzt einen Rüssel, um den Nektar aus Blumen zu saugen.
- Schnecke: Frisst Gras und besitzt eine Zunge mit vielen kleinen, harten Zähnen.
- Kaninchen: Frisst Gras. Seine Zähne wachsen ständig nach, um den Verschleiß auszugleichen.
Fleischfresser (Karnivoren)
Sie ernähren sich von anderen Tieren:
- Raubtiere: Jagen ihre Beute (z. B. der Luchs, der hauptsächlich Kaninchen jagt).
- Aasfresser: Ernähren sich von Kadavern.
- Insektenfresser: Fressen Insekten (z. B. der Frosch).
4. Die Verarbeitung von Nahrung zu Nährstoffen
Viele Nahrungsmittel müssen verarbeitet werden, bevor sie vom Körper genutzt werden können. Diese Umwandlung wird als Verdauung bezeichnet und findet im Verdauungssystem statt.
Verschiedene Verdauungssysteme
Das Verdauungssystem aller Tierarten ist im Grunde ein langer Schlauch. Er beginnt im Mund, erweitert sich zu einem Magen und führt weiter in den Darm.