Grundlagen der Choreografie und Entspannungstechniken
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Grundlagen der Choreografie
Die Choreografie umfasst die Kunst, Tanzschritte zu komponieren und zu einem spektakulären Tanz zu verbinden. Sie integriert die Interpretation der Tänzer sowie die Auswahl passender Kostüme und Ausdrucksformen.
Repräsentation von Tanzschritten
Die Gestaltung von Tanzschritten erfordert ein hohes Maß an Training und Synchronisation. Die Bewegungen müssen präzise auf den Rhythmus der Musik abgestimmt sein, wobei die räumliche Disposition und die Komplementarität der Gruppe entscheidend sind.
Repräsentation von Figuren
Figuren verleihen dem Tanz eine ästhetische Plastizität. Ohne eine durchdachte choreografische Struktur würde der Tanz seine künstlerische Konzeption und ästhetische Wirkung verlieren.
Raumnutzung im Tanz
Die Nutzung des Raumes bietet eine unendliche Vielfalt an choreografischen Möglichkeiten. Die grundlegenden Anordnungen lassen sich in fünf Kategorien zusammenfassen:
- Rund
- Schräg
- Vorne
- Lateral
- Dispers
Entspannung und Einführung
Entspannung ist essenziell, um körperliche Anspannung und Stress abzubauen. Durch gezielte körperliche Übungen und eine korrekte Atmung kann das Nervensystem beruhigt werden.
Methoden der Entspannung
Entspannungstechniken haben eine lange Tradition. Bekannte Ansätze wie das autogene Training nach Johannes Heinrich Schultz nutzen Methoden, die aus der Hypnose abgeleitet wurden, um einen Zustand tiefer Entspannung zu erreichen.
Die Bedeutung der Atmung
Die Atmung ist eine biologische Notwendigkeit und ein zentrales Element der Entspannung. Sie ist eine der am besten trainierbaren Körperfunktionen:
- Lungenvolumen: Beeinflusst die Sauerstoffaufnahme und den Blutfluss.
- Bauchatmung: Fördert die Entspannung, indem sie das Volumen im unteren Abdomen nutzt und den Druck auf den Brustkorb minimiert.