Grundlagen der Entwicklungspsychologie
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Wichtige Konzepte der psychologischen Entwicklung
- Kanalisierte Entwicklung: Dies bedeutet, dass die Entwicklung in den frühen Lebensphasen garantiert ist.
- Das Symbol: Eine grafische Darstellung der Bedeutung von Signifikanten.
- Geistige Tätigkeit: Intelligente Verhaltenssteuerung (Conductualización).
- Autonomie vs. Scham und Zweifel: Diese Krise entspricht der analen Phase.
- Mindset: Die grundlegende kognitive Einheit.
- Akkommodation (Unterkunft): Die Anpassung von Maßnahmen zur Verbesserung neuer Situationen.
- Assimilation: Die Integration neuer Informationen für das Verständnis der Welt.
- Geburtstrauma: Verursacht Verzögerungen beim Leseerwerb sowie Schwierigkeiten bei Wahrnehmungsfähigkeiten und sozialen Kompetenzen.
- Symbole: Sie sind das Produkt der Integration von Funktionen, Nachahmungsfähigkeiten, intersubjektiven Kompetenzen, Analysefähigkeiten und der Attraktivität von Objekteigenschaften.
- Kindliches Denken: Es ist mit dem Realen, der Gegenwart und dem Konkreten verbunden.
- Phallische Phase: Der wichtigste Erwerb dieser Phase ist das Über-Ich (Mega-I).
- Sensomotorische Phase (Sub-Stufe 2): Das Kind beginnt, Informationen durch primäre Kreisreaktionen zu organisieren.
- Sensomotorische Phase (Sub-Stufe 3): Das Kind konzentriert sich auf den eigenen Körper (sekundäre Kreisreaktionen).
- Sensomotorische Phase (Sub-Stufe 6): Die verinnerlichte symbolische Erarbeitung erfolgt durch die Erfindung neuer Mittel.
- Akustische Differenzierung: Das Kind erkennt Unterschiede zwischen Stimmen oder Geräuschen ab einem Alter von 2 Wochen.
- Emotionale Entwicklung: Der Eintritt in diese Stufe erfolgt in der frühen Kindheit zwischen 9 und 12 Monaten.
- Passiver, unrealistischer Optimismus: Dieser stammt aus einer oralen Fixierung in der dritten Stufe.
- Primärer Narzissmus: Nach der Psychoanalyse ist dieser Zustand das Produkt einer oralen Fixierung.
- Spracherwerb: Die Sprache bei Kindern wird durch stellvertretendes Lernen erworben.
- Frühe Kindheit: Der Zeitraum von der Geburt bis zum 3. Lebensjahr.
- Fötales Stadium: Es reicht von der 8. Woche bis zur Geburt.
- Objektpermanenz: Der wichtigste Erwerb der sensomotorischen Periode ist die Erkenntnis, dass die Welt beständig ist.
- Sprachverständnis: Ein Prozess, der sich noch vor dem eigentlichen Sprechen entfaltet.
- Lallen (Lale): Die unvollkommene Nachahmung von Klängen.
- Echolalie: Die bewusste Nachahmung von Lauten einer anderen Person, ohne diese zu verstehen.
- Umgangssprachliche Ausdrücke: Ausdrücke, die wie sinnlose Phrasen klingen.
- Permissiver Erziehungsstil: Kinder in diesem Umfeld neigen dazu, anspruchsvoll (eager) zu sein.
- Prinzip der Transitivität: Ermöglicht es, Beziehungen zwischen zwei Objekten durch die Beziehung zu einem dritten Objekt zu erkennen.
- Konkret-operationale Phase: Trotz logischen Denkens kann das Kind in diesem Stadium noch nicht hypothetisch denken.
- Intellektuelle Förderung: Die Fähigkeiten des Kindes werden am besten durch Erfahrungen mit dem Konkreten ausgeschöpft.
- Geistige Handlungen: Diese werden ab einem Alter von etwa 6 Jahren koordiniert.
- Operation (nach Piaget): Die Menge der verinnerlichten und organisierten geistigen Handlungen.
- Konkret-operatives Stadium: Das Subjekt berücksichtigt frühere sowie zukünftige Zustände.
- Erikson: Die Krise Fleiß vs. Minderwertigkeitsgefühl tritt während der Phase der konkreten Operationen auf.