Grundlagen der Informatik: Hardware, Software und Netzwerke
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Grundlagen der Computertechnik
- Hardware: Der physische Teil eines Computers, bestehend aus elektronischen Schaltungen und elektromechanischen Geräten.
- Software: Der Teil der Logik-Programme, wie z. B. Textverarbeitung oder E-Mail-Anwendungen.
- Betriebssystem: Ein Programm, das die Ausführung anderer Programme steuert und als Vermittler zwischen dem Benutzer und der Computer-Hardware fungiert. Ziele sind Komfort, Effizienz und Kapazität. Windows und Linux bieten sowohl grafische Benutzeroberflächen als auch Befehlszeilen.
Festplatten und Speicherverwaltung
- Festplatte: Speichert Daten und besteht aus Platten, einem Motor und einem Lesekopf.
- Partition: Eine logische Aufteilung der Festplatte. Es sind maximal 4 primäre Partitionen möglich.
- Defragmentieren: Optimiert die Festplatte, damit der Computer Informationen schneller finden kann.
- Cluster: Die kleinste Speichereinheit.
Befehle und Parameter
- Befehl: Ein textbasierter Auftrag, den der Benutzer an das Betriebssystem sendet.
- Parameter: Daten, die dem Betriebssystem angeben, wie ein Befehl ausgeführt werden soll.
Computer-Netzwerke
- Computer-Netzwerk: Ein Verbund miteinander verbundener Computer zur geografischen Erweiterung, Aufgabenkoordinierung, gemeinsamen Ressourcennutzung und Kostensenkung.
- Computer-Management: Umfasst die Konfiguration von Netzwerken, die Verwaltung entfernter Rechner und die Benutzerverwaltung.
- Komponenten eines Netzwerkes: Server, Client, Resource Sharing und Verbindungsmaterial.
- IP-Adresse: Ein Code, der einen Computer im Netzwerk eindeutig identifiziert.
- Server: Der leistungsstärkste Computer im Netzwerk, der als zentrale Steuereinheit fungiert.
- Konto: Ermöglicht den individuellen Zugriff einer Person auf den Computer.
- Genehmigungen und Privilegien: Alle Maßnahmen, die ein Benutzer auf einem Computer durchführen darf.
- Domain: Eine Gruppe von Computern, die um einen zentralen Server organisiert sind.
- Wireless Network: Ein Netzwerk, das Computer ohne Kabel verbindet.
IT-Sicherheit und Schutz
- Virus: Ein Programm, das ohne Wissen des Benutzers ausgeführt wird.
- Arten von Viren: Würmer, Logik- oder Zeitbomben, Trojanische Pferde und Schein-Viren.
- Trojaner: Ein Programm, das Informationen aus dem System entwendet.
- Antivirus: Schützt vor Problemen wie Systemverlangsamung, unerwünschten Nachrichten oder Datendiebstahl. Online-Antivirenprogramme laufen remote auf dem PC.
- Filter und Regeln: Verhindern den Empfang unsicherer Nachrichten und blockieren Eindringlinge per E-Mail.
- Firewall: Steuert den Zugriff auf einen oder alle Computer in einem Netzwerk.
- Spyware: Dient der privaten Erfassung von Benutzerinformationen.