Grundlagen der kindlichen und psychischen Entwicklung
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Psychische und kognitive Entwicklung des Kindes
1. Ursachen von Geburtstraumata:
Dazu gehören Verzögerungen beim Lesenlernen, Schwierigkeiten bei der Wahrnehmungsfähigkeit sowie Ungeschicklichkeit in sozialen Kompetenzen.
Kognitive Grundlagen und Denkmuster
2. Das Denken von Kindern ist verknüpft mit:
Der eigentlichen Realität, dem Vorhandenen und dem Konkreten.
3. Motive früherer Stadien in künftigen Stufen:
Das Stadium der konkreten Operationen berücksichtigt die vorangegangenen Entwicklungsphasen.
4. Spracherwerb bei Kindern:
Sprache wird unter anderem durch stellvertretendes Lernen (Vicarious Learning) erworben.
5. Symbole als Produkt von:
Integration von Funktionen und Fähigkeiten, Imitationsfähigkeiten, Wettbewerb sowie der Fähigkeit zur Analyse und der Attraktivität von Objekteigenschaften.
Logik und Wahrnehmung
6. Der Grundsatz der Transitivität:
Das Verständnis der Beziehung zwischen zwei Objekten und das Wissen um das Verhältnis dieser zu einem dritten Objekt.
7. Verinnerlichte und organisierte geistige Handlungen:
Diese werden als Operation bezeichnet.
8. Anpassung von Handlungen an neue Situationen:
Dieser Prozess wird Akkommodation (Anpassung) genannt.
9. Expressiver Jargon:
Hierbei handelt es sich um Ausdrücke, die weitgehend sinnlos sind.
10. Kanalisierte Entwicklung:
Dies bedeutet, dass die Entwicklung zumindest in den frühen Lebensphasen garantiert ist.
Entwicklungsstadien nach Piaget und Erikson
11. Fokus auf den eigenen Körper:
Das Kind hört in Substadium 3 primär auf seinen eigenen Körper.
12. Symbolische Repräsentation:
Die Darstellung eines Objekts durch eine signifikante Bedeutung.
13. Krise Autonomie vs. Scham und Zweifel:
Diese Krise ist der analen Phase zuzuordnen.
14. Assimilation:
Die Aufnahme neuer Informationen, um die Umwelt zu verstehen.
15. Grenzen der Logik:
Das Kind kann mit Unwahrscheinlichem nicht umgehen, auch wenn der Grund logisch erscheint (Konkrete Operationen).
16. Unterscheidung von Stimmen:
Das Kind erkennt Unterschiede zwischen Stimmen und anderen Geräuschen bereits im Alter von 2 Wochen.
17. Errungenschaften der sensomotorischen Periode:
Die wichtigste Erkenntnis ist die Objektpermanenz (die Welt ist beständig).
18. Organisation sensomotorischer Informationen:
Dies geschieht in Substadium 2 (Primäre Kreisreaktionen).
19. Erikson-Krise Überlegenheit vs. Unterlegenheit:
Diese tritt im Stadium der konkreten Operationen auf.
Weitere Aspekte der Kindheit
20. Psychische Übergänge:
Diese erfolgen ab einem Alter von 6 Jahren.
21. Definition von Mindset:
Ein Mindset ist eine modifizierte kognitive Einheit.
22. Zeitraum der frühen Kindheit:
Die Zeit von der Geburt bis zum Alter von etwa 13 Jahren.
23. Symbolische Ausarbeitung:
Erfolgt im sensomotorischen Zeitraum, Substadium 6 (Erfindung neuer Mittel).
24. Entwicklung des Stadiums:
Dieses entwickelt sich zwischen dem 9. und 12. Lebensmonat.
25. Das Lallen:
Eine unvollkommene Nachahmung von Klängen.
26. Errungenschaft der phallischen Phase:
Die Entwicklung des Über-Ichs.
27. Primärer Narzissmus in der Psychoanalyse:
Ein Produkt der Fixierung in der oralen Phase.
28. Prozess des Sprachverständnisses:
Die Entfaltung der ersten Rede.
29. Entwicklung geistiger Fähigkeiten:
Das Kind kann diese durch Erfahrungen mit dem Konkreten voll entwickeln.
30. Passiver Optimismus:
Ein Produkt der Fixierung in der oralen Phase.
31. Die Fetalphase:
Sie läuft von der achten Woche bis zur Geburt ab.
32. Permissiver Erziehungsstil:
Führt häufig dazu, dass Kinder ängstlich reagieren.
33. Grundlage der geistigen Aktivität:
Das intelligente Verhalten spiegelt sich in Reflexen wider.
34. Echolalie:
Die bewusste Nachahmung von Klängen anderer Menschen ohne tieferes Verständnis.