Grundlagen der Literatur und Sprachlehre

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Literaturgattungen

  • Narrative Gattungen: Romane und Kurzgeschichten
  • Lyrik: Gedichte und Ausdruck von Gefühlen
  • Dramatik: Komödie und Drama
  • Sachtexte: Fabeln, Essays und Zeitungsartikel

Sprachliche Grundlagen

Adverbien: Ausdruck von Art und Weise, Menge, Zeit, Ort etc.

Arten von Konjunktionen:

  • Kopulativ: Aufzählung (und, oder)
  • Adversativ: Gegensatz (aber, obwohl)
  • Disjunktiv: Alternative (oder, entweder-oder)
  • Kausal: Begründung (weil, da)
  • Konditional: Bedingung (wenn, sofern)
  • Konzessiv: Einräumung (obwohl, obgleich)
  • Komparativ: Vergleich (wie, als)
  • Konsekutiv: Folge (sodass, daher)
  • Temporal: Zeit (während, bevor, nach)
  • Final: Zweck (damit, um zu)

Interjektionen: Ausdrücke für Gefühle und Emotionen.

Präpositionen: (z. B. an, bei, unter, mit, gegen, aus, während, zwischen, auf, für, von, nach).

Struktur des Romans

Elemente: Sprecher, Charakter, Einstellung, Handlung und Interesse.

Literarische Formen der Epik

  • Epen: Verserzählungen über Heldentaten.
  • Legenden oder Mythen: Geschichten über Götter und Sagengestalten.
  • Fabeln: Kurze Erzählungen mit personifizierten Tieren und einer Moral.
  • Kurzgeschichten: Erzählungen mit wenigen Charakteren und raschem Handlungsverlauf.
  • Romane: Umfangreiche Prosaerzählungen über imaginäre Ereignisse.

Grundbegriffe der Erzählung

Was ist Erzählen? Das Darstellen realer oder imaginärer Ereignisse mit verschiedenen Charakteren.

Satz: Die kleinste Einheit der Kommunikation, die eine Nachricht überträgt.

Subjekt: Die Person oder Sache, über die etwas ausgesagt wird.

Prädikat: Die Aussage über das Subjekt.

Roman: Ein umfassendes narratives Genre, in dem ein Erzähler eine Geschichte über verschiedene Charaktere an unterschiedlichen Orten und Zeiten entfaltet.

Beispiel: Don Quijote: Alonso Quijano wird durch das Lesen von Ritterromanen verrückt, hält sich für einen Ritter und zieht aus, um Abenteuer zu suchen.

Struktur der Geschichte

Die Handlung entfaltet sich durch verschiedene erzählerische Verfahren:

  • Ansatz (Exposition): Einführung der Charaktere, des Umfelds und der Beziehungen.
  • Knoten (Steigerung): Entwicklung der wichtigen Ereignisse und Komplikationen.
  • Ergebnis (Auflösung): Das Finale der Geschichte.

Alternative Strukturen

  • Rückblenden: Beginn am Ende der Geschichte und Aufrollen der Tatsachen.
  • Mediale Eröffnung: Beginn in der Mitte der Handlung.

Aktion: Die Gesamtheit der Ereignisse, durch die sich die Geschichte entfaltet.

Ansatz: Der Anfang der Geschichte, der die Ausgangssituation definiert.

Knoten: Der Teil, in dem sich die Ereignisse zuspitzen bis zum Höhepunkt.

Ergebnis: Die Lösung der Probleme und das Erreichen einer neuen Situation"

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