Grundlagen der natürlichen Ressourcen und Nachhaltigkeit
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Energie aus Biomasse
Energie aus Biomasse ist in lebenden Organismen gespeicherte Energie. Sie besteht aus organischem Material, das von Pflanzen und anderen photosynthetischen Organismen produziert wird.
Fossile Brennstoffe
Geologische Ablagerungen organischer Brennstoffe, die durch Zersetzungsprozesse über lange Zeiträume entstanden sind.
Windenergie
Windenergie wird durch rotierende Systeme erzeugt, die Bewegungsenergie in nutzbaren Strom umwandeln.
Erdöl
Eine heterogene Mischung aus organischen Verbindungen, primär Kohlenwasserstoffen, die unter der Erdkruste lagert.
Natürliche Ressourcen
Ressourcen sind biotischen oder abiotischen Ursprungs und dienen dazu, den Bedarf des Menschen zu decken.
Nicht erneuerbare Ressourcen
Diese Ressourcen erschöpfen sich, da ihre Regeneration durch geologische, physikalische und chemische Prozesse Jahrhunderte oder länger dauert.
Nachwachsende Rohstoffe
Energiequellen, die über die Lebenszeit eines Menschen als praktisch unerschöpflich gelten und deren Nutzung sehr rentabel ist.
Aquakultur
Die kontrollierte Aufzucht und Vermehrung von Wasserorganismen durch menschliche Techniken und Prozesse.
Landwirtschaft
Eine Reihe von Techniken und Wissen zur Kultivierung von Land. Diese menschliche Tätigkeit beeinflusst die Artenvielfalt durch den Anbau verschiedener Pflanzenarten.
Artenvielfalt
Die Gesamtheit aller Arten, die den Planeten bewohnen, sowie die Beziehungen zwischen ihnen und ihr tatsächlicher oder potenzieller Nutzen.
Wasserkreislauf
Der Prozess, bei dem Wasser aus der Atmosphäre als Regen auf die Erde fällt und schließlich wieder verdunstet.
Vom Aussterben bedrohte Arten
Organismen, deren Existenz auf dem Planeten bedroht ist, sofern keine Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Situation ergriffen werden.
Fischerei
Eine menschliche Aktivität, die seit Jahrtausenden praktiziert wird und eine primäre wirtschaftliche Grundlage darstellt.
Grüne Revolution
Ein bedeutender Fortschritt in der landwirtschaftlichen Produktion von Weizen und Reis in Asien, der Mitte der 1960er Jahre durch den Einsatz moderner Agrarwissenschaften begann.
Böden
Die oberste Schicht der Erdkruste, die als Kohlenstoffspeicher fungiert.
Biologische Schädlingsbekämpfung
Der Einsatz von Nützlingen oder Raubinsekten, um Schädlinge zu bekämpfen, ohne dass die Nützlinge selbst zur Plage werden.
Rechtliche Kontrolle
Gesetze und Vorschriften, die Pflanzenschutzbehörden ermächtigen, Quarantänen zu verhängen oder den Verkehr von Pflanzenmaterial zu regeln.
Kulturelle und mechanische Kontrolle
Diese umfasst die fachgerechte Ernte und Lagerung von Produkten sowie die gezielte Zerstörung befallener oder minderwertiger Erzeugnisse.
Natürliche Kontrolle
Die Nutzung klimatischer Faktoren und vorhandener natürlicher Feinde im Agro-Ökosystem zur Schädlingsregulierung.
Chemische Kontrolle
Der Einsatz chemischer Substanzen zur Bekämpfung oder Abwehr von Schädlingen an Pflanzen.
Ökotourismus
Eine Alternative für nachhaltige Entwicklung, die primär auf ökologischer und kultureller Sensibilität basiert.