Grundlagen der Organisationsanalyse und Organigramme

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1. Diagnose der aktuellen Unternehmenssituation

Die Diagnose umfasst die Analyse der bestehenden Strukturen, um Probleme zu identifizieren und kontinuierliche Verbesserungen zu ermöglichen. Ziel ist die Maximierung von Leistung, Produktivität und Gewinn.

2. Beurteilung des organisatorischen Systems

Die Bewertung erfolgt anhand von Zielen, Kennzahlen, Statistiken sowie der Kosten-Nutzen- und Kosteneffizienz-Analyse.

3. Arten der organisatorischen Bewertung

Es wird zwischen diagnostischer, summativer und formativer Bewertung unterschieden.

4. McClellands Ansatz zu Organisationssystemen

[Inhalt folgt McClellands theoretischem Rahmen für Organisationsstrukturen.]

5. Konzept der Organisation

Ein Organigramm ist die grafische Darstellung der Struktur eines Unternehmens. Es zeigt Einheiten, Beziehungen, Hierarchien und offizielle Kommunikationswege.

6. Zweck des Organigramms

Es verdeutlicht die Arbeitsteilung, einschließlich:

  • Bestehende Positionen im Unternehmen
  • Gruppierung in administrative Einheiten
  • Zuweisung von Befugnissen

7. Grundlegende Anforderungen an die Organisation

Die wesentlichen Anforderungen sind Kraft, Präzision und Einheitlichkeit.

8. Arten der strukturellen Einheiten

Die Struktur kann durch Wartung, Eliminierung, Addition, Kombination, Veränderung, Vereinfachung oder Austausch angepasst werden.

9. Radiale Organisationsform (Vektor-Modell)

Die radiale Organisation ist in konzentrischen Kreisen aufgebaut. Die höchste Autorität befindet sich im Zentrum, während die Hierarchieebenen nach außen hin abnehmen.

10. Kreisförmige Organisationsstruktur

Das Kreisdiagramm stellt hierarchische Ebenen durch konzentrische Kreise dar. Gestrichelte Linien markieren Ebenen, während dicke Linien die Kommunikationskanäle zwischen den Einheiten definieren.

11. Klassifizierung nach Inhalt

Man unterscheidet zwischen struktureller, funktionaler und integrativer Klassifizierung.

12. Umfang der Organisation

  • Allgemein: Darstellung der wichtigsten Organe und ihrer internationalen Beziehungen.
  • Besonders: Detaillierte Informationen zu spezifischen Aspekten eines Unternehmensbereichs.

13. Klassifizierung nach Darstellungsform

Organigramme können vertikal, horizontal, gemischt, als Block, radial oder kreisförmig (hybrid) gestaltet sein.

14. Nutzen von Organisationskarten

Sie zeigen die Funktionsverteilung, Hierarchieebenen, Autoritätslinien, Verantwortlichkeiten, formale Kanäle sowie Beziehungen zwischen verschiedenen Fachbereichen.

15. Design: Vertikale und horizontale Organisation

[Design-Anforderungen für vertikale und horizontale Strukturen.]

16. Design: Gemeinsame Organisation und Umfang

[Design-Anforderungen für allgemeine und spezifische Organisationsdarstellungen.]

17. Regeln für die Erstellung von Flussdiagrammen

  • Klarheit und Übersichtlichkeit
  • Keine übermäßige Anzahl an Tabellen
  • Keine Abkürzungen
  • Klare Darstellung der Autoritätslinien und Hierarchieebenen

18. Empfehlungen für das Design

  • Maximal 5 Hierarchieebenen
  • Größenanpassung je nach Ebene
  • Verwendung einer einheitlichen Farbe

19. Merkmale bei der Entwicklung

  • Funktionalisierung jeder Position
  • Regelmäßige Aktualisierung bei Stellenveränderungen
  • Nennung der verantwortlichen Person

20. Technologische Unterstützung

Moderne Organisationsdarstellungen nutzen grafische, interaktive und didaktische Technologien, die Schlüsselwörter, Zeichnungen und systematische Darstellungen kombinieren.

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