Grundlagen der Pneumatik: Komponenten und Funktionen
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Einführung in die Pneumatik-Studie
Die Pneumatik-Studie untersucht das Verhalten von Luft, die durch mechanischen Druck komprimiert wird, sowie deren Auswirkungen. Die physikalischen Grundlagen lauten: P = F / S (Druck/Bar [Brot]) und C = V / t in m³/s (Durchfluss). Eine pneumatische Schaltung ist eine Vorrichtung (Dispositiv [dispositui]), die eine Menge von Elementen miteinander verbindet, durch welche die komprimierte Luft zirkulieren kann.
Komponenten der Drucklufterzeugung
- Kompressor: Erhöht den Luftdruck der Atmosphäre auf bis zu 6 bis 7 [6o7] Bar.
- Hilfsmotor: Überträgt die Drehbewegung der Welle auf den Kompressor.
- Kühler (Kühlschrank): Vermindert die Lufttemperatur am Ausgang auf bis zu 25 °C und entzieht der Luft bis zu 80 % des Wassers.
- Druckluftbehälter (Repository): Speichert die komprimierte Luft, um sie bei Bedarf zu verwenden (inklusive Manometer, Auslassventile etc.).
- Wartungseinheit: Besteht aus Luftfiltern, Regelung und Schmierung zur Vorbereitung der Druckluft.
Antriebe und Zylindertypen
Antriebe (Drives): Wandeln die akkumulierte [acuulada] Energie (Kalender) der Druckluft in mechanische Energie um, entweder durch geradlinige oder schwingende Bewegungen. Ein Zylinder ist ein Rohr mit konstantem rundem Querschnitt, das an seinen Enden geschlossen ist. Ein Kolben gleitet darin fest verbunden (Solidarität) mit einer Kolbenstange (Stamm). Der Kolben teilt den Zylinder in zwei Kammern und besitzt Öffnungen, durch die Luft ein- und austreten kann.
Spezifische Zylinderfunktionen
- Einfachwirkender Zylinder (Einzylinder-Effekt): Die Pneumatik (Neumatica) wandelt Energie in mechanische Energie um, wobei dies (Tans) nur in der Vorwärtsbewegung Arbeit verrichtet. Der Rückhub wird erreicht (saconsegueix) durch eine im Inneren eingebaute Feder.
- Doppeltwirkender Zylindermotor: Die Verschiebung des Kolbens erfolgt in beide Richtungen, und (x) dies durch die Speisung jeder (cadauna) der beiden Kammern über separate Löcher.
Vorteile von doppeltwirkenden Zylindern
Doppelzylinder können in beide Richtungen arbeiten. Es gibt keinen Kraftverlust durch die Kompression einer Rückfederung. Der Betrieb kann über die gesamte Länge des Zylinders sehr genau eingestellt werden. Anwendungen: Transfer, Pressen, Stoppen, Auswerfen, Montage, Kennzeichnung, Gestaltung, Schwenken (Pivotament).
Verteilungselemente und Pneumatik-Ventile
Ein Verteilungselement oder Pneumatik-Ventil ist ein Gerät, das den Fluss der Druckluft regelt und lenkt.
- 2/2-Wegeventil: Hat 2 Anschlüsse für Luft und zwei Schaltpositionen.
- 3/2-Wegeventil: Hat 3 Anschlüsse für Luft und zwei Schaltpositionen.
- 5/2-Wegeventil: Hat 5 Anschlüsse für Luft (laire) und zwei Arbeitspositionen.
Hilfselemente und Spezialventile
- Rückschlagventile: Ermöglichen die Luftzirkulation durch Kanäle in einer bestimmten Richtung und verhindern sie in der Gegenrichtung. Sie verfügen über eine (dun) Feder, die ein Verschlussstück fixiert.
- Wechselventil (Oder-Glied) oder Selektorschaltung: Verfügt über 3 Öffnungen und ein bewegliches Teil im Inneren (linterior), das einen Eingang oder den anderen blockiert. Gebraucht wird eine Stromquelle oder eine andere.
- Drosselventile (Stromventile): Besitzen eine Schraube, die den Durchflussquerschnitt (Abschnitt) erhöht oder verringert. Sie werden in der Regel am Ausgang der Zylinderkammern installiert, um die Bewegungsgeschwindigkeit des Kolbens zu regulieren.