Grundlagen der sportlichen Initiation im Basketball

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Aspekte eines Sportprogramms

  • 1. Definition einer Sportphilosophie: Konsens darüber, was wir tun wollen und wie wir es tun werden.
  • 2. Konsens mit den am Prozess Beteiligten: Spielen sie, weil sie es verdienen, oder spielen sie, weil sie bevorzugt werden?
  • 3. Ressourcen und Potenziale: Materialien, Möglichkeiten und andere Dinge, die umgesetzt werden können.
  • 4. Eingrenzung der Spielphilosophie: Wie wir als Team spielen.
  • 5. Ziele der Einrichtung: Es ist nicht dasselbe in einem College oder einer Universität.
  • 6. Kommunikation mit den direkt Beteiligten: Personen, die an einem Prozess der sportlichen Initiation beteiligt sind (Sportler, Schüler, Eltern, Trainer, Manager, Hausmeister, Medien).
  • 7. Positive Einbeziehung der Akteure in den Prozess: Dinge anbieten und umsetzen, die wichtig sind, um Eltern zu helfen, Kinder beim Üben und bei Spielen zu unterstützen.

Faktoren der sportlichen Initiation im Basketball

  • 1. Kontext: Prüfung der Sportanlagen und der verfügbaren Ressourcen, Einfluss der Eltern etc.
  • 2. Spieler: Ihre Möglichkeiten und Interessen.
  • 3. Basketball: Mögliche reglementarische Anpassungen und die damit verbundenen Grenzen.
  • 4. Trainer: Ihre Interessen, Werte und Ziele.

Expliziter Rahmen

  • 1. Nationale und supranationale Bildungsinstitutionen: Verband von Galicien, spanischer Verband, Internationales Olympisches Komitee.
  • 2. Sportliche Einrichtungen.
  • 3. Spezielle Sportprogramme: Schulen, Vereine etc.
  • 4. Didaktische Projekte: Ad-hoc-Erstellung (zweckgebunden für den Moment).

Lehr- und Lernstrategien

  • 1. Globale Praxis (z. B. 3 gegen 3): Arbeit in Situationen, in denen Wettbewerbsbedingungen erfüllt sind.
  • 2. Problemstellung: Einen Vorschlag machen, ohne jedes Detail vorzugeben.
    • Erstens: Spieler (Anzahl und Funktionen).
    • Zweitens: Interaktionsraum (wo gespielt wird).
    • Drittens: Regeln (kollektiv, individuell; z. B. angreifendes Team hat 10 Sekunden Zeit, 5 Sekunden Zeit für den Einwurf). Wir suchen nach Lösungen für Situationen numerischer Überlegenheit oder Unterlegenheit.
  • 3. Analytische Praxis: Aufteilung in Teilaufgaben zur Erarbeitung von Teilfertigkeiten, die ein Spieler beherrschen muss.

Die Kapazitäten des Lernenden

  • 1. Sozial-affektiv
  • 2. Kognitiv: Wie Regeln angewendet werden oder nicht; Verständnis des Sports.
  • 3. Motorisch

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