Grundlagen des Sports: Training, Leistung und Inklusion

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Arten der Flexibilität

  • Dynamisch: Bestimmte Bewegungen, die helfen, eine größere Flexibilität zu erreichen.
  • Statisch: Positionen langsam und kontrolliert einnehmen und halten.
  • Passiv: Unterstützung durch einen Partner oder ein Hilfsmittel.
  • Aktiv: Der Sportler erreicht die Positionen eigenständig.

Stretching und Krafttraining

  • Stretching: Dehnung der Muskeln zur Steigerung der Elastizität (10–30 Min.).
  • Kraft: Training mit Eigenlast, Partnerübungen, Multihops, Multilanzamientos und Krafttraining.

Freizeitsport vs. Leistungssport

Freizeitsport

Einfaches Lernen, flexible Regeln und neue Materialien. Vorteile: Freiwilligkeit, Spaß und geringe Lernhürden.

Leistungssport

Geprägt durch Politik, Kommerzialisierung, Medienpräsenz, finanzielle Interessen und Leistungsdruck.

Soziale Aspekte

Sport dient dem Spaß, der motorischen Entwicklung und der Förderung von Attributen. Zu den negativen Aspekten (Widersprüche) zählen Finanzbetrug, Gewalt und Doping.

Training und Leistungsoptimierung

Grundlagen

  • Doping: Unerlaubte Verbesserung der sportlichen Leistung.
  • Olympische Spiele: Alle 4 Jahre (initiiert durch Baron Pierre de Coubertin und Juan Antonio Samaranch).

Systematisches Training

Für eine Leistungssteigerung ist systematisches und progressives Training notwendig. Gründe: Gesundheit, Erholung, Ästhetik und Spaß.

Tipps: Realistische Ziele setzen, konsistent bleiben und die Kontrolle verbessern.

Superkompensation

Der Körper wird durch Belastung ermüdet und regeneriert sich anschließend auf ein höheres Leistungsniveau.

Trainingssteuerung

  • Volumen: Menge (Wiederholungen).
  • Intensität: Qualität (%).

Schritte zur Trainingsplanung

  1. Zielsetzung.
  2. Anfangswert bestimmen (Kraft, Flexibilität, Geschwindigkeit).
  3. Etappenziele festlegen.
  4. Aktivitäten auswählen.
  5. Erfolgskontrolle und Bewertung.

Behindertensport und Inklusion

Behinderung: Einschränkung der Kapazität zur Durchführung einer Tätigkeit im Vergleich zum Durchschnitt.

  • Motorisch: Körperliche Behinderung durch Fehlbildung oder Unfall.
  • Sensorisch: Hör- oder Sehbeeinträchtigung.
  • Psychisch: Verzögerung in der psychischen Entwicklung.

Sportangebote

  • Angepasste Aktivitäten: Fußball, Basketball etc.
  • Paralympische Spiele: Für Sportler mit motorischen oder sensorischen Behinderungen.
  • Behindertensport: Leichtathletik, Radfahren, Judo, Schwimmen.
  • Spezifische Sportarten: Boccia (für Athleten mit sensorischen Einschränkungen), Goalball (für Sehbehinderte).
  • Special Olympics: Für Menschen mit geistiger Behinderung (alle 4 Jahre).

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