Grundlagen der Sprachwissenschaft: Kommunikation und Phonetik
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Unit 1: Die Sprache als Kommunikationssystem
Die Sprache ist ein komplexes Kommunikationssystem, das aus folgenden Elementen besteht:
- Der Absender: Er erzeugt aktiv die schriftliche und mündliche Kommunikation und verleiht der Nachricht eine bestimmte Absicht.
- Der Empfänger: Er fungiert zunächst als Empfänger der Kommunikation und interpretiert die Nachricht, die der Sender verschlüsselt hat. Wenn er antwortet, wird er selbst zum Sprecher. In einem Dialog werden die Rollen von Sender und Empfänger fortlaufend ausgetauscht.
- Die Botschaft (oder die übermittelten Informationen): Wenn sich die Analyse auf dieses Element der Mitteilung konzentriert, wird es oft als Text bezeichnet und hat bestimmte Eigenschaften, die später diskutiert werden.
- Der Kontext: Er umfasst alle Elemente, die der Kommunikation ihre volle Bedeutung verleihen. Der Kontext wird thematisiert, wenn sich der Sender auf die Nachricht konzentriert.
- Der Code: Die spezifische Sprache, die sich Sender und Empfänger teilen.
- Der Kanal (im Original fälschlicherweise als „Sender“ bezeichnet): Er ist das physische Übertragungsmedium.
Die Funktionen der Sprache
- Die expressive (emotionale) Funktion: Sie hebt den Ausdruck einer Haltung oder eines Gefühls des Senders hervor.
- Die appellative (konative) Funktion (im Original als „Rolle des Managements“ übersetzt): Der Absender fordert den Empfänger auf, in einem bestimmten Sinne zu handeln.
- Die poetische Funktion: Eine Kommunikation, die darauf abzielt, eine Nachricht mit einer ästhetischen Absicht zu erstellen.
- Die informative (referenzielle) Funktion: Die Priorität der Kommunikation liegt auf dem Kontext oder konzentriert sich auf einen Aspekt der Wirklichkeit.
- Die metasprachliche Funktion: Sie wird in der Kommunikation verwendet, wenn man den Code klären oder Fragen dazu beantworten möchte.
- Die phatische Funktion (im Original als „Rolle der Ansprechpartner / Amanda Tapping“ übersetzt): Sie wird verwendet, um das Funktionieren des Kanals der Kommunikation sicherzustellen.
Unit 2: Orthologie und Rechtschreibung
Die Orthologie enthält Regeln für die richtige Aussprache der Laute.
Die Rechtschreibung (Schreibweise) diktiert Regeln für die ordnungsgemäße grafische Darstellung von Lauten.
Die Produktion von Lauten der Sprache
Neben dem Gehirn und dem Nervensystem sind drei Gruppen von Organen an der Lautproduktion beteiligt:
- Atmungsorgane: Lunge, Bronchien, Luftröhre
- Phonationsorgane (Stimmbildung): Stimmritze, Stimmbänder, Kehlkopf
- Artikulationsorgane (im Original als „Gemeinsame“ übersetzt): Rachen, Nasenhöhle, Mundhöhle, Zunge, Gaumen, Lippen, Zähne