Grundlagen der visuellen Gestaltung und Geometrie

Eingeordnet in Physik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,05 KB

Einstellungsgrößen und Bildkomposition

Level of Detail: Dies ist die nächste Stufe. Sie informiert uns über Details, die wirklich sehr klein sind. Sie ist sparsam und sollte nur bei Bedarf verwendet werden.

Spotlight (Großaufnahme): Umfasst nur den Kopf des Charakters. Sie erfasst alle Gestik, Mimik sowie Emotionen und vermittelt sowohl den Charakter als auch die Gefühle (Sentimientos).

Midplane (Halbtotale): Erfasst nur die Hälfte des Körpers und beschreibt die Bedingungen der Figur oberhalb und unterhalb der Taille.

Amerikanische Einstellung: Personen werden bis zu den Knien dargestellt.

Montage-Zeichnung: Eine Figur, die auf dem Bildschirm vor einem Hintergrund oder einer Landschaft platziert wird.

Generell: Je weiter entfernt die Einstellung ist, desto mehr sieht man von der gesamten Landschaft.

Linien und ihre Wirkung

  • Linienfelder: Parallele und senkrechte Linien.
  • Horizontale Linien: Vermitteln ein Gefühl der Ruhe und Tranquillität (Gelassenheit).
  • Vertikale Linien: Suggerieren Gleichgewicht und vertikale Höhe.
  • Diagonale Linien: Symbolisieren Bewegung.
  • Kurvenfelder: Vermitteln das Gefühl von Macht und Tiefe bei geschlossener Form; die Bewegung ist variabel.
  • Die Linie: Ergibt sich aus der Spur, die ein bewegter Punkt auf einer Fläche hinterlässt.

Texturen und Oberflächen

  • Visuelle Texturen: Diese werden mit dem Blick wahrgenommen, je nach Art und Qualität des Lichts.
  • Taktile Texturen: Abhängig vom Grad der Weichheit, Härte usw.
  • Organische Texturen: Solche, die der Konfiguration der Materie folgen.
  • Geometrische Texturen: Dies sind Anzeichen einer Struktur, die systematisch und repetitiv durchgeführt wird.
  • Allgemein: Texturen können natürlich oder überlagert sein.
  • Satinierung: Taktile und visuelle Wahrnehmung einer polierten Oberfläche durch Druck.

Bildsprache und Licht

Zeichen: Die Bildsprache ist die Marke, die etwas repräsentieren oder zum Ausdruck bringen soll.

Textur: Es ist die äußere Qualität der Formen, welche die Oberfläche eines Materials strukturiert.

Gegenüberstellung: Die Platzierung eines Elements unmittelbar neben einem anderen.

Tageslicht: Variiert je nach den Stunden des Tages.

Künstliches Licht: Ist konstant, ohne Variation der Position der Lichtquelle.

Direktes Licht: Erzeugt starke Kontraste.

Indirektes Licht: Qualifiziert die Oberflächen von Objekten durch abgestufte Werte.

Farbenlehre

  • Achromatisch: Zusammensetzung und Form ohne Farbe.
  • Steigung (Gradient): Konstante und schrittweise Variation von einem Ton zum anderen.
  • Intonation: Fließende Übergänge der Farben und Werte, um eine harmonische Wirkung zu erhalten.
  • Helligkeit: Der Lichtwert, den ein Farbton besitzt.
  • Monochromatisch: Bezieht sich auf Figuren, die nur eine einzige Farbe haben.
  • Penumbra (Halbschatten): Fläche zwischen den Lichtern und den Kernschatten.
  • Grundfarben: Rot, Gelb, Blau, Magenta und Cyan.
  • Sekundärfarben: Mischung aus zwei Grundfarben (z. B. Orange, Violett und Grün).
  • Tertiärfarben: Mischung aus einer Primär- und einer Sekundärfarbe.
  • Ocker (Bereich): Gelbes Mineral aus Eisenoxidhydrat.

Geometrische Grundbegriffe im Dreieck

  • Schwerpunkt: Treffpunkt der drei Seitenhalbierenden eines Dreiecks; der Schwerpunkt der Masse.
  • Umkreismittelpunkt: Treffpunkt der drei Mittelsenkrechten eines Dreiecks und Zentrum des Umkreises (Circunferencia Circunscrita).
  • Inzentrum (Incenter): Schnittpunkt der drei Winkelhalbierenden eines Dreiecks und Mittelpunkt des Inkreises.
  • Polygon: Eine polygonförmige Gestalt (Vieleck).
  • Höhe: Die Abstände von jedem Eckpunkt zur gegenüberliegenden Seite. Der Schnittpunkt der drei Höhen heißt Höhenschnittpunkt.
  • Seitenhalbierende (Mediane): Die Entfernungen von jeder Ecke zum Mittelpunkt der gegenüberliegenden Seite. Der gemeinsame Schnittpunkt wird als Schwerpunkt bezeichnet.
  • Mittelsenkrechten: Die Mittelsenkrechten jeder Seite des Dreiecks. Die drei Linien treffen sich im Umkreismittelpunkt.
  • Winkelhalbierende: Die Halbierenden jedes Winkels im Dreieck. Sie schneiden sich im Inzentrum (Mittelpunkt des Inkreises).

Verwandte Einträge: