Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik
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Wichtige Konzepte der Wahrscheinlichkeitsrechnung
Im Folgenden finden Sie eine korrigierte Liste von Aussagen zur Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, bewertet nach ihrem Wahrheitsgehalt (Wahr = W, Falsch = F):
- Das Binomialmodell ist durch dichotome Variablen gekennzeichnet. (W)
- Die Normalkurve ist in Bezug auf den Mittelwert asymmetrisch. (F)
- Die Wahrscheinlichkeitstheorie arbeitet mit deterministischen Experimenten. (F)
- Die Wahrscheinlichkeitsrechnung führt zum Aufbau eines Modells für randomisierte Experimente. (W)
- Der Verlauf des Normalverteilungsmodells ist nur für positive reelle Zahlen definiert. (F)
- Die Axiome der Wahrscheinlichkeitstheorie sind positiv definiert. (W)
- Ein Zufallsexperiment ist der Prozess der Informationsbeschaffung für ein Ereignis, das stets das gleiche Ergebnis liefert, wenn es mehrmals wiederholt wird. (F)
- Die Wahrscheinlichkeitstheorie ermöglicht Verfahren zur Berechnung möglicher Ergebnisse. (W)
- In einem randomisierten Experiment kann die Menge der möglichen Ergebnisse immer als acht beschrieben werden. (F)
- Die Menge der möglichen Ergebnisse eines Experiments ist als Zufallsexperiment bekannt. (F)
- Die Ereignisse eines Binomialmodells sind voneinander abhängig. (F)
- Wenn ein Versuch aus dem Werfen von drei Münzen besteht, beträgt die Anzahl der möglichen Ergebnisse acht. (W)
- Ein Ereignis ist eine Teilmenge eines Stichprobenraums. (W)
- Die leere Menge ist als unmögliches Ereignis bekannt. (W)
- Wenn die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses gegen eins geht, ist es sehr wahrscheinlich, dass das Ereignis eintritt. (W)
- Das Ereignis des Stichprobenraums gilt als „wahrscheinlich“. (F)
- Eine Wahrscheinlichkeit kann wie folgt definiert werden: frequentistisch und subjektiv. (W)
- Eine Bayes-Wahrscheinlichkeit ist der Grad der Gewissheit, dass ein Ereignis eintritt. (W)
- Das Gegenereignis umfasst alle Elemente im Stichprobenraum. (F)
- Die Notation P(A) bedeutet die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ereignis A eintritt. (W)
- Ein Stichprobenraum ist endlich und abzählbar, wenn er an eine endliche Anzahl von Bedingungen geknüpft ist und diese zu den reellen Zahlen gehören. (F)
- Die Wahrscheinlichkeit des gesamten Stichprobenraums ist gleich eins. (W)
- Die Wahrscheinlichkeit für das unmögliche Ereignis ist gleich ein Halb. (F)
- Die Wahrscheinlichkeit einer Teilmenge entspricht ihrer Größe im Verhältnis zur Grundgesamtheit. (W)
- Sei A ⊂ E, sodass P(Aᶜ) = 1 - P(A). (W)
- Seien A₁, A₂ ⊂ E Ereignisse, sodass P(A₁ - A₂) = P(A₁ ∪ A₂ᶜ). (F)
- Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ereignis A auftritt, wird berechnet durch P(A) = |A| / |E|. (W)
- Die Vereinigung ist das Ereignis, welches aus den experimentellen Ergebnissen besteht. (W)
- Um eine bedingte Wahrscheinlichkeit zu berechnen, muss die Schnittmenge zwischen zwei Ereignissen berechnet werden. (W)
- Das Gauß-Modell ist eine glockenförmige Kurve. (W)
- Die subjektive Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses ist die relative Häufigkeit, mit der das Ereignis bei der Wiederholung eines Experiments auftritt. (F)
- Ein System von Ereignissen ist erschöpfend und disjunkt, wenn die Vereinigung der Ereignisse den Stichprobenraum ergibt und ihre Schnittmenge die leere Menge ist. (F)
- Zwei Ereignisse sind unabhängig, wenn das Eintreten des einen keine Information über das Eintreten des anderen liefert. (W)
- Das Bayes-Theorem berechnet die bedingte Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses in Abhängigkeit von einem Ereignis B. (W)
- Die Spezifität wird durch die Wahrscheinlichkeit der richtig-positiven Ergebnisse bestimmt. (F)
- Die Prävalenz ist der Prozentsatz der Bevölkerung, der eine bestimmte Krankheit aufweist. (W)
- P(I+|T+) entspricht dem positiven Vorhersagewert. (W)
- Eine Zufallsvariable ist eine Funktion, die jedem Ereignis eine Zahl zuordnet. (W)
- Zufallsvariablen können als diskret und diskontinuierlich beschrieben werden. (F)
- Eine Dichtefunktion ist eine nicht-negative Funktion, deren Integral über den Bereich eins ergibt. (W)
- Die Inzidenz ist der Prozentsatz der Krankheitsfälle in der Bevölkerung. (F)
- Die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion über einem Intervall beschreibt eine bestimmte Fläche. (W)
- Der Erwartungswert ist gleich dem Median. (F)
- Die Sensitivität wird durch die Wahrscheinlichkeit der richtig-negativen Ergebnisse bestimmt. (F)
- Die Parameter eines Normalverteilungsmodells sind der Mittelwert und das F-Verhältnis. (F)
- Der Mittelwert des Normalverteilungsmodells bestimmt die Lage der Kurve. (W)
- Carl Friedrich Gauß bestimmte die Normalverteilung durch astronomische Beobachtungen. (W)
- P(Krank | Test-) entspricht dem negativen Vorhersagewert. (F)
- Die Form der Normalverteilung wird durch die Standardabweichung der Kurve bestimmt. (W)
- Die Schnittmenge von Ereignissen besteht aus den Elementen, die in A oder B enthalten sind. (F)