HR-Kennzahlen und Qualitätsmanagement im Personalwesen
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Aktueller Betrieb von Human Resources: Grundlegende Indikatoren
Head-Count (Anzahl der Personen in Beziehung):
- Umsatz und Kundenbindung
- Fehlzeiten
- Ansprüche
- Grad der Gefahr
Beispiele für Indikatoren im Organisationsmanagement
1. Die Wirksamkeit
- Faktor = Jahresüberschuss / Erwerbspersonen insgesamt
- Faktor Kosten = Betriebskosten / Arbeitskräfte insgesamt
- Head-Count = Faktor für Menschen / Gesamtbelegschaft Human Resources
- Fluktuationsrate = Trennungen / Durchschnittspersonal
Ziel: Klare Darstellung des Verhaltens von Einnahmen und Ausgaben des menschlichen Faktors.
2. Karrierepläne
Index: Anzahl der Stellenbesetzungen gemäß Karriereplan / Gesamtzahl der Stellen.
Ziel: Erfassung der Gesamtzahl der durch Karrierepläne ersetzten Stellen.
3. Training
- Faktor Fachkräfte = geschulte Mitarbeiter / Head-Count
- Kosten für Weiterbildung pro Mitarbeiter = Kosten der Ausbildung / geschulte Mitarbeiter
- Trainingsquote = Ausbildungskosten / Gesamtausgaben
Ziel: Überprüfung der Ausbildungskosten und Identifikation von Schulungsbedarf.
4. Vergütung und Sozialleistungen
- Kompensationsfaktor = Ausgleich (ohne Leistungen) / Erwerbspersonen insgesamt
- Gewinnfaktor = Gewinn / Arbeitskräfte insgesamt
- Vorteile von Entschädigungskosten = Nutzen / Entschädigungskosten
Ziel: Analyse der Ausgaben für Entschädigungen und Leistungen an Arbeitnehmer.
Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement beinhaltet die ständige Überarbeitung der genannten Indikatoren sowie deren Verbesserung und Verfolgung, um negative Kennzahlen zu vermeiden. Zudem bedeutet es die Anwendung dieser Konzepte auf die Unternehmenskultur:
a) Hohe Anpassungsfähigkeit und Flexibilität
Bezieht sich auf die Fähigkeit, das eigene Verhalten bei neuen Informationen oder Umweltveränderungen anzupassen. Dies umfasst kognitive Flexibilität, kritisches Denken und die Vielseitigkeit in verschiedenen Kontexten.
b) Zusammenarbeit
Fähigkeit zur Kooperation in multidisziplinären Gruppen, geprägt durch positive Erwartungen an andere und zwischenmenschliche Verständigung.
c) Wettbewerbsfähigkeit und Kapazität
Umfassende Fachkenntnisse, Verständnis komplexer Zusammenhänge, Urteilsvermögen, professionelles Know-how sowie eine konsequente Lernbereitschaft.
d) Dynamik und Leistung
Fähigkeit, in wechselnden Situationen hart zu arbeiten, mit verschiedenen Partnern zu kooperieren und trotz hoher Arbeitsbelastung die Qualität der Tätigkeit aufrechtzuerhalten.
e) Empowerment
Setzen klarer Leistungsziele mit persönlicher Verantwortung. Nutzung der Vielfalt (Heterogenität) des Teams zur Wertschöpfung und Förderung der Talente anderer.
f) Transparenz, Zuverlässigkeit und Vollständigkeit
Realistisches und ehrliches Handeln. Beziehungen basieren auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen. Übernahme von Verantwortung für eigene Fehler.
g) Analytische Fähigkeit
Logische Analyse, Identifikation von Problemen, Koordination wichtiger Daten und Organisation kognitiver Arbeit.
h) Initiative, Autonomie und Einfachheit
Proaktives Handeln bei Schwierigkeiten ohne unnötige Bürokratie. Schnelle Umsetzung und Risikobereitschaft als Wettbewerbsvorteil.
i) Führung
Fähigkeit, Gruppen zu leiten, Ziele zu setzen, zu motivieren und Feedback zu geben. Bewältigung von Wandel und Förderung der langfristigen Effektivität.
j) Modalitäten der Kommunikation
Starke kommunikative Fähigkeiten, Überzeugungskraft sowie die Förderung eines offenen Informationsaustauschs.
k) Engagement, Disziplin und Produktivität
Uneingeschränkte Verpflichtung zur Erreichung gemeinsamer Ziele, Überwindung von Hindernissen und hohe Leistungsbereitschaft.
l) Ausrichtung auf interne und externe Kunden
Sensibilität für Kundenbedürfnisse und eine dauerhafte Haltung, die auf Kundenzufriedenheit und Lösungsgenerierung ausgerichtet ist.