Identität und Emotionen: Psychologische Grundlagen
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Identität: Die Rolle der Eltern
- Identitätsfindung: Entscheidungsfindung.
- Exklusion: Jemand anderes übernimmt die Pläne.
- Identitätsdiffusion: Vermeidung von Verpflichtungen unter allen Umständen.
- Moratorium: Die permanente Krise durch das Ausweichen vor Kompromissen.
Emotionen: Definition und Funktion
Eine Emotion ist eine subjektive Reaktion auf die Umwelt, die mit physiologischen und endokrinen Veränderungen einhergeht. Gefühle haben eine adaptive Funktion und treten oft plötzlich und temporär in Form von Krisen auf.
Die 6 Grundkategorien von Emotionen
- Angst: Vorwegnahme einer Bedrohung oder Gefahr; verursacht Unsicherheit.
- Überraschung: Sehr vergänglich; dient der kognitiven Orientierung in neuen Situationen.
- Abneigung: Ekel oder Widerwillen gegenüber Objekten oder Situationen.
- Wut: Zorn, Groll und Reizbarkeit.
- Freude: Spaß, Heiterkeit und Glück; vermittelt Komfort und Sicherheit.
- Traurigkeit: Kummer, Einsamkeit und Pessimismus.
Adaptive Funktionen der Emotionen
- Angst: Dient dem Schutz.
- Überraschung: Hilft uns bei der Orientierung in neuen Situationen.
- Abneigung: Führt zur Ablehnung des Objekts.
- Wut: Führt uns zur Durchsetzung.
- Freude: Motiviert uns zum Spiel und zur Interaktion.
- Traurigkeit: Motiviert zur persönlichen Wiedereingliederung.
Mimik und Ausdruck
- Das Gesicht ist das wichtigste Ausdrucksmittel.
- Mimik ist interaktionell und beeinflusst das Gegenüber.
- Es gibt eine genetische Komponente bei Emotionen.
- Frauen besitzen oft eine höhere Sensibilität für das Erkennen von Gesichtsausdrücken.
Physiologische Komponenten der Emotion
- Zittern
- Erröten
- Schwitzen
- Schnelle Atmung
- Pupillenerweiterung
- Erhöhte Herzfrequenz
Merkmale einer emotional intelligenten Person
- Positive Einstellung
- Erkennen eigener Emotionen und Gefühle
- Fähigkeit, Gefühle und Emotionen auszudrücken
- Fähigkeit zur Kontrolle von Gefühlen und Emotionen
- Fähigkeit zum Geben und Nehmen
- Empathie