Integration von IKT und Informatik im Unterricht

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Definition der Unterrichtsprogrammierung

Die Unterrichtsprogrammierung umfasst sequentielle Lerneinheiten, die Ziele, Inhalte, Aktivitäten, Beurteilungen und die Methodik definieren. Die Zeitpläne sind im allgemeinen Jahresprogramm verankert. Die IKT sind im aktuellen Lehrplan auf der dritten Stufe der Spezifität integriert: Was, wie und wann soll gelehrt und evaluiert werden?

Die curriculare Integration neuer Technologien

1. Frühkindliche Bildung

  • Bereich physische und soziale Umwelt: Leben in der Gesellschaft.
  • Bereich Kommunikation und Repräsentation: Konzept der geschriebenen Sprache, visuelle Ausdrucksformen.

2. Grundschule

  • Bereich kulturelle Bildung: Allgemeine Ziele, Bild und Form, Entwicklung von Kompositionen, Kunst und Kultur.
  • Bereich Wissen der Natur-, Sozial- und Kulturwissenschaften: Bevölkerung und menschliche Aktivitäten, Medien und Kommunikation, historische Landschaften.
  • Bereich Fremdsprachen: Soziokulturelle Aspekte.
  • Bereich Spanische Sprache und Literatur: Formen der schriftlichen Kommunikation, verbale und nonverbale Kommunikationssysteme, Bewertungskriterien.

Aufgaben des Informatik-Koordinators

Der Informatik-Koordinator ist meist ein Lehrer mit reduzierter Unterrichtsverpflichtung. Zu den wichtigsten Aufgaben gehören:

  • Bereitstellung der IT-Infrastruktur und des Intranets.
  • Unterstützung und Beratung der Lehrkräfte.
  • Vermittlung zwischen Schule, Verwaltung und externen Organisationen.
  • Pädagogische Beratung zur Nutzung digitaler Ressourcen.
  • Bestandsverwaltung und übersichtliche Lagerung der Ressourcen.

Anforderungen an die Lehrkräfte bei Multimedia-Einsatz

  • Technische Kenntnisse: Bedienung von Computern, Peripheriegeräten, Netzwerken und Betriebssystemen.
  • Materialkenntnis: Auswahl und Bewertung verfügbarer Multimedia-Ressourcen.
  • Planung: Auswahl und Organisation der Materialien für die Schüler.
  • Durchführung: Leitung der Computer-Unterrichtsstunden und technologische Weiterentwicklung.

Was ist ein Textverarbeitungsprogramm?

Textverarbeitungsprogramme sind spezielle Anwendungen zur Erstellung und Bearbeitung von Dokumenten. Sie ermöglichen das Schreiben, Speichern sowie das Integrieren von Fotos und Zeichnungen. Zudem bieten sie Werkzeuge zur Formatierung, Textausrichtung sowie integrierte Rechtschreib- und Grammatikprüfungen.

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