IT-Berufe, Programmierung und Datenbank-Grundlagen

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IT-Berufe und Verantwortlichkeiten im Projektmanagement

  • Chief IT-Projekt (General Manager oder Geschäftsführer): Verantwortlich für die Durchführung von Regelungen, die primär auf die Management-Ebene ausgerichtet sind.
  • Ing. Civil Informatico: Leitet den operativen Teil des Projektes und ist als Informatik-Experte für technologische Trends verantwortlich.
  • Spezialist für IT-Ausführung: Steht im Zentrum des IT-Managements und leitet die Entwicklungsstadien einer Programmanwendung.
  • Systemadministrator (Adm-Systeme): Verantwortlich für den Einsatz und die Verwaltung der Netzwerkplattform, die Konfiguration von Workstations sowie die Gewährleistung maximaler Sicherheit (Intrusion Detection, Virus-Prävention).
  • Datenbankadministrator (ASABD): Verantwortlich für die Verwaltung, Sicherheit und Aktualisierung der Unternehmensdatenbank (BD).
  • Systemanalyst: Analysiert und entwickelt Datenbankmodelle sowie Programme mittlerer oder niedriger Komplexität.
  • Softwareentwickler (Hersteller): Codiert die vom Unternehmen benötigten Programme, die zuvor von Ingenieuren entworfen wurden.
  • Explorer-Systeme: Betriebssysteme und Unternehmenssoftware, die entweder proprietär oder als Standardsoftware erworben wurden.
  • Datenerfasser (Digitador): Verantwortlich für die mechanische Eingabe von Daten.

Grundlagen der Programmierung und Softwareentwicklung

  • Programm: Eine Reihe von Befehlen, die der PC ausführt, um Daten zu Informationen zu verarbeiten. Ein in einer Programmiersprache geschriebener Algorithmus ermöglicht es der CPU, eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen.
  • Programmiersprachen: Beispiele sind C++, Visual C, Pascal und Basic.
  • Datei (File): Strukturierte Datensätze (Records) zum gleichen Thema.
  • Dokumente und Daten: Werden durch Software erstellt; die Dateien erhalten eine Erweiterung (z. B. .doc, .xls, .ppt) und einen vom Anwender gewählten Namen.
  • Ausführbare Dateien (Executable): Dateien mit der Erweiterung .exe, die dem System mitteilen, wie ein Programm oder Datenstrom automatisch ausgeführt werden soll.
  • Quellprogramm (Source Code): Ein vom Benutzer in einer Programmiersprache codiertes Programm.
  • Objektprogramm: Das Ergebnis der Umwandlung des Quellcodes (menschenlesbare Sprache) in Maschinensprache.
  • Hochsprachen (High-Level): Sprachen, die zur Programmentwicklung verwendet werden, wie ADA, ALGOL, BASIC, C++, C#, Clipper, Java, PHP, RPG oder Visual FoxPro.
  • Interpreter (Dolmetscher): Ein Übersetzer, der Anweisungen in einem dreistufigen Prozess aus Lesen, Übersetzung und Ausführung verarbeitet.
  • Niedrigsprachen (Low-Level): Ermöglichen das Programmieren mit englischen Abkürzungen. Nachteil: Sie werden vom Computer nicht direkt verstanden, da sie nicht in Binärcode (0, 1) vorliegen.
  • Compiler: Prüft das Quellprogramm auf Fehler. Ist es fehlerfrei, wird es in ein ausführbares Programm umgewandelt. Er ist für die Übersetzung von Hochsprachen in Maschinensprache zuständig.
  • Assembler: Eine Programmiersprache, die nah an der Maschinensprache liegt. Sie übersetzt jede Assembler-Anweisung direkt für die Maschine.
  • Debugging: Die Überprüfung einer Anwendung, um alle vorhandenen Fehler im Programm zu beseitigen.

Datenmanagement und Datenbanken

  • Daten: Unverarbeitete Rohdaten-Elemente, d. h. eine Menge von Zeichen mit einer gewissen Bedeutung. Sie können numerisch oder alphanumerisch sein.
  • Feld (Land): Bezieht sich auf einen Wert oder eine alphanumerische Nummer zur Identifizierung eines Objekts oder einer Person.
  • Datensatz (Anmeldung): Eine Reihe von Feldern in einer Zeile, die zu einem einzelnen Objekt oder einer Person gehört.
  • Datei (File): Eine Sammlung von gespeicherten Datensätzen mit einer homogenen Struktur.
  • Information: Ein sortierter und organisierter Datensatz, der für den Anwender einen Sinn ergibt.
  • Datenbank: Eine Menge perfekt geordneter und strukturierter Angaben in Feldern und Datensätzen zur Unterstützung der Entscheidungsfindung. Ein Ziel ist die Minimierung oder Eliminierung von Redundanz. Die drei Komponenten einer Datenbank (BD) sind Hardware, das Datenbank-Management-System (DBMS) und die Datenverarbeitung.
  • Data Warehouse: Implementierung eines zentralen Speichers für maximale Datenmengen, um die Entscheidungsgenauigkeit zu erhöhen. Die Kosten sind hoch, da Ressourcen für Hardware, Software-Updates und Expertenwissen benötigt werden.
  • Data Hosting (DH): Die Implementierung einer Zweigniederlassung ausschließlich zur Datensicherung; dies ist sehr sicher, aber kostspielig.
  • Externes Hosting (HD): Beauftragung eines externen Unternehmens mit der Datensicherung; hohe Kosten bei hoher Sicherheit.
  • Beziehungen (Relations): Die Verknüpfung von zwei oder mehr Tabellen über eine gemeinsame Spalte. Es müssen mindestens zwei Einträge pro Tabelle existieren.
  • Modell: Die Art und Weise, wie Nutzer Tabellen in einer Datenbank gestalten, um gemeinsame Register für Beziehungen zu ermöglichen (grafische Darstellung einer Datenbank).
  • Entität (Entity): Die Tabelle oder

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