Jugendkonsum, Nachhaltigkeit und soziales Engagement
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Konsumverhalten und elterliche Verbote
A1. Ich würde es (nicht) verbieten, denn:
- a) Es ist nicht gefährlich.
- b) Es ist ungesund.
- c) Es geht darum, was er anzieht, wofür er sein Geld ausgibt, oder sonst fühlt er sich nicht frei.
- d) Es kommt darauf an, wie alt das Kind ist.
A) Meine Eltern haben mir verboten, Schokolade zu essen oder zu spät nach Hause zu kommen.
Regeln für Ana (AMIX)
- Ana darf nicht alleine in die Stadt gehen.
- Ana darf kein Eis vor dem Essen essen.
- Ana darf weder lange telefonieren noch laute Musik hören.
Persönliche Verbote (B)
Ich würde verbieten, zu lange am Handy zu sein, Partys in meinem Haus zu feiern oder bis spät in die Nacht wach zu bleiben.
Prioritäten beim Konsum (A2)
An 1., 2. oder 3. Stelle kommt bei mir Kleidung, kaufe ich viel Essen oder erwerbe ich Kosmetik.
Forumsbeitrag: Einstellungen zu Kleidung
Philipp legt viel Wert auf billige Klamotten; ihm ist es nicht wichtig, Marken zu tragen. Lilly ist es wichtig, viele coole Klamotten zu haben, ohne viel Geld auszugeben. M.cool achtet auf die Qualität der Kleidung. Tina sind faire Löhne bei der Herstellung und umweltfreundliche Produktion wichtig.
Schritt 1: Umweltschutz und grüne Mode
Die Medien berichten in letzter Zeit immer wieder über den Umweltschutz und darüber, dass man die Umwelt schützen muss. Das Thema umweltfreundliche Kleidung ist für mich und viele in unserem Alter wichtig, weil es gute Arbeitsbedingungen geben sollte. Deshalb möchte ich hier in der Schülerzeitung meine Meinung zum Thema „grüne Klamotten“ äußern.
Projektarbeit und Tauschbörse
W-Fragen zum Schulbus-Projekt
- Wozu braucht die Schule den kleinen Bus?
- Wie viele Kinder sind im Verein?
- Wann will er dieses Projekt beenden?
- Warum macht der Verein Ausflüge?
- Wer hat ihm bei diesem Projekt geholfen?
- Wohin möchte er mit den Kindern reisen?
- Woraus besteht das kleine Auto?
- Wo hat er die Sachen ausgetauscht?
- Was hat ihn auf diese Idee gebracht?
- Wie hat er die Menschen davon überzeugt?
A3: Der Verein und Fabians Tauschprojekt
Der Verein organisiert Ausflüge für Kinder, was ohne Kleinbus schwierig ist. Nicht alles, was Fabian antwortet, ist über ein Schwein. Das Ungewöhnlichste, was angeboten wird, kann Fabian annehmen. Fabian holt jetzt auch etwas, was er gegen einen kleinen Bus tauschen kann.
D4 & D5: Fragen zum Tauschen und Kaufen
- Was möchtest du tauschen?
- Was hast du jemals getauscht?
- Was hast du in deinem Leben gekauft?
- Was war sehr billig?
- Was ist verboten?
- Wo ist immer etwas los?
Fakten zu Klimaschutz und Konsum
- Wenn jeder weniger Kleidung im Jahr kaufen würde, könnte man pro Person ca. 140 kg Treibhausgase und insgesamt bis zu Millionen Tonnen CO2 sparen.
- Wenn man weniger Geld für Kleidung ausgibt, spart man viel Geld.
- Weihnachtsgeschenke für Saatgut.
- Möbelstücke anbieten, die gut erhalten sind und wieder genutzt werden können.
- Nutzt man die Hilfe von Remap-Berlin, findet man die richtige Adresse für die Gegenstände.
- Man benötigt Organisationsgeschick und etwas Kreativität, um eine Tauschbörse zu organisieren.
Satzbausteine für soziales Engagement
2. Kinder..., deswegen haben sie..., weil sie... sollen, wenn es...
3. ..., um genug ... zu bekommen.
4. Wir machen sowohl auf ... als auch auf ... aufmerksam.
5. Es ist ..., dass ... sind.
6. Alle können nicht nur gut mitreden, sondern auch mitbestimmen.
7. Niemand ..., weil alle ... sind.
8. ... und ...
9. Es ist für junge Menschen erlaubt, in allen ...
10. Alle Menschen sind gleich wichtig, d. h. dass sie ... haben.
11. ..., daher wird sie unterstützt.
12. ..., wo junge Menschen zusammenarbeiten. Die Menschen, die dort arbeiten, überlegen ... Sie haben vor, ... anzubieten.
13. ..., die sich zusammen ... einsetzen.
14. ..., wenn ...
15. Jugendverbände ermöglichen das ganze Jahr Angebote für Kinder und Jugendliche, sodass man z. B. Gruppen betreuen kann.
16. ..., die verschiedene Menschen zusammenbringen können.
17. Die Juleica ist eine Karte, die man bekommt, wenn ... Es ist möglich, diese Schulung in vielen ... zu ...
18. Diese ..., da man lernt, wie man gut ... arbeitet.
19. Man bekommt die Juleica, wenn ... und einen ..., wie man in ... hilft.
Grafikanalyse: Taschengeld und Ausgaben
Diese Grafik informiert darüber, wofür Kinder ihr Taschengeld ausgeben und wie viel Geld sie für Süßigkeiten aufwenden. Man hat Kinder zwischen 6 und 19 Jahren befragt. In der blauen Zeile sieht man, wie viel Prozent der Jugendlichen Geld für Getränke, Kleidung etc. ausgeben. Diese Grafik zeigt, dass über ein Viertel der Jugendlichen Geld für Klamotten ausgibt. In der roten Zeile steht, wie viel Geld Jugendliche für diese Sachen ausgeben. Am meisten geben Jugendliche ihr Geld für Kleidung und Schmuck aus. Mich wundert, dass so wenige Jugendliche Geld für Computerspiele ausgeben. Ich finde es erstaunlich, dass so viele Jugendliche Geld für Fast Food ausgeben.