Katholizismus und die Geschichte der Spiele

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Katholizismus: Überzeugungen und Praktiken

  • Offizieller Katholizismus: Eine Zentripetalkraft, die zentralisiert, ohne Homogenität zu erreichen. Er ist monokulturell und zielt auf ethische und rituelle Vorgaben sowie eine klare Hierarchie ab.
  • Populärer Katholizismus: Eine Zentrifugalkraft, die das Christliche diversifiziert und eine relative Autonomie in ihren Traditionen besitzt, ohne die multikulturelle katholische Zugehörigkeit aufzugeben.

Geschichte und Entwicklung von Spielen

  • Spielplatz: Eine Tätigkeit, die mit Freude und zum alleinigen Zweck der Unterhaltung oder des Spaßes ausgeübt wird.
  • Mesopotamien: Das Spiel von Ur gilt als eines der weltweit ältesten und wurde nach seiner Entdeckung im Jahr 1926 benannt.
  • Ägypten: Die Ägypter schufen eines der frühesten bekannten Spiele: Senet, ein Brettspiel, bei dem es darum geht, die gegnerischen Spielsteine zu entfernen.
  • Griechenland: Hier entstand das Konzept des Spielzeugs als Amulett, genannt Athirmata.
  • Olympia: Religiöse, kulturelle und sportliche Feste im antiken Griechenland.
  • Die Schaukel (Eora): Ein sehr beliebtes Spiel in Griechenland, besonders bei Kindern.
  • Römer: Spiele wurden im Circus und Kolosseum weiterentwickelt. Bei Kindern war das Murmelspiel sehr populär.
  • Azteken: Sie praktizierten viele Ballsportarten, wie das rituelle Tlachtli, das als Vorläufer des Basketballs gilt.
  • Die Puppe: Sie war schon immer mit der kindlichen Welt verbunden, insbesondere im Kontext von Aufgaben rund um die Mutterschaft.
  • Go: Ein in China erfundenes Strategiespiel auf einem Brett, das viel Geschick erfordert.
  • Das Kaleidoskop: Ein für Kinder sehr attraktives Spielzeug, das durch ständig variierende Formen und Farben besticht.
  • Oreste Plath: Ein chilenischer Volkskundler, der Fotos, Daten und Volksmärchen sammelte. Ihm verdanken wir umfassende Forschungen über Kinderspiele, festgehalten in seinem Buch Ursprung und Folklore der Spiele in Chile.
  • Das Emboque: Ein Spiel, bei dem man versucht, einen Gegenstand mit einer Schnur aufzufangen. Es ist weltweit unter verschiedenen Namen bekannt (z. B. Bilboquet).
  • Der Kreisel: Ein Spielzeug aus Hartholz mit einer Eisenspitze, um die eine Schnur gewickelt wird, um ihn in Drehung zu versetzen.
  • Die Pallalla: Das Ziel ist es, mit mehreren gleichmäßigen Kieselsteinen zu spielen. Man wirft sie in die Luft und versucht, sie mit dem Handrücken aufzufangen.

Mapuche-Spiele

Die Chueca oder Palin: Zwei Gruppen treten gegeneinander an, bewaffnet mit einem gebogenen Stock, um einen Holzkugel zu bewegen.

Guaillpacatun: Ein Spiel für 20 bis 40 Kinder, die sich in einem Kreis aufstellen und schnell drehen, um Widerstand zu leisten.

Peucoton: Ein Spiel, bei dem ein Kind in einem Kreis von anderen Kindern festgehalten wird, um zu verhindern, dass es entkommt.

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