Kompetenzentwicklung und Lehrplan im Religionsunterricht
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Sprachliche Kompetenz
Sie bildet den Kern des Wettbewerbs, basierend auf der Überzeugung, dass der Lehrplan für Religion sich weiterentwickeln muss. Sprache dient hierbei als Element des Verstehens von Wirklichkeit und der Wissensorganisation.
Die 4 Kompetenzen von PISA
Im Jahr 1997 entwickelte die OECD ein Projekt, um Indikatoren für Schülerleistungen (PISA) zu produzieren. Ziel war es, die Haltung der Schüler zur Bewältigung des Lebens zu beurteilen. Die vier Bereiche sind:
- Mathematik
- Lesen
- Naturwissenschaften
- Problemlösen
Neues Profil des Religionsunterrichts
Das Profil umfasst zehn Merkmale:
- Aktive Auseinandersetzung mit der Natur
- Realität der Umwelt
- Rolle der Konzepte
- Curriculum-Ziele
- Aktive Methoden
- Reale Situationen und Umweltprobleme
- Gemeinsames Lernen
- Universelle Ebene
- Austausch und Dialog
- Projekt-Methodik
Glaube
- Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist
- Jesus Christus: wahrer Gott, wahrer Mensch
- Kirche und Heiliger Geist
Gebete und Zeichen der Liturgie
Die Liturgie ist eine Gebärdensprache, die aus vier Elementen besteht:
- Worte: Gebete und Formeln
- Objekte: Tempel und Gegenstände
- Zeit: Zyklus der Tage zur Anbetung Gottes
- Aktionen: Handlungen zur Verehrung der Göttlichkeit
Zweite Stufe nach Piaget
Diese Fähigkeit ermöglicht es den Studierenden, homogene Mengen zu bilden und die Beziehungen zwischen deren Elementen zu verstehen. Sie lernen, Aktionen und Objekte zu organisieren.
Dritter Zyklus nach Piaget
Beginn der formalen Operationen. Mentale Operationen, die auf Ideen und Konzepte ausgerichtet sind und die Fähigkeit zur Definition von Begriffen fördern.
Kompetenzen religiöser Überzeugungen
Die Kompetenz besteht darin, Verständnis und Einfühlungsvermögen für die Überzeugungen des christlichen Glaubens sowie für religiöse Gruppen im eigenen Umfeld zu formulieren. Dies dient der Identitätsfindung und dem Verständnis für die Überzeugungen anderer Menschen.
Kernkompetenzen
- Sprachliche Kommunikation
- Mathematische Kompetenz
- Wissen und Interaktion mit der physischen Welt
- Technologie und Datenverarbeitung
- Soziales und bürgerschaftliches Leben
- Kulturelle und künstlerische Bildung
- Lernen lernen
- Eigeninitiative
Bewertungskriterien
Sie dienen dazu, die Lernergebnisse zu überprüfen. Die Bewertung erfolgt kriterial und regulierend. Die Evaluation von Kompetenzen ist das ultimative Ziel des schulischen Lernens, wobei sich die Kriterien auf Wissen und Einstellungen konzentrieren. Die Formulierung erfolgt durch:
- Satzanweisungen
- Beschreibung dessen, was Schüler tun können oder wissen
- Situationen, in denen der Schüler das Gelernte anwenden soll