Die Kraft des positiven Denkens: Mentale Kontrolle lernen
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1. Die Kraft des positiven Denkens
Ein großer Intellektueller sagte: „Das 21. Jahrhundert wird spirituell sein oder gar nicht.“ Wir erleben tiefgreifende soziokulturelle Veränderungen, die oft als „New Age“ bezeichnet werden. Es ist eine Rückkehr zu spirituellen Quellen, alternativen Disziplinen, Parapsychologie, Yoga, Meditation, Esoterik und natürlichen Therapien.
Zahlreiche Publikationen und Fachzeitschriften spiegeln dieses wachsende Interesse wider. In meinen acht Jahren intensiver Studien als Parapsychologe und Priester hatte ich die Gelegenheit, über 2000 Texte zu diesem Thema zu lesen. Dies zeigt das Bedürfnis der Menschen, sich weiterzuentwickeln und über sich hinauszuwachsen.
Wissenschaftliche Grundlagen
Es ist längst keine Frage des Glaubens mehr. Wissenschaftler wie Albert Einstein haben bewiesen, dass Materie und Energie ineinander umgewandelt werden können. Gedanken sind Energie, und der Verstand kann Materie beeinflussen. Experimente zur Telepathie und die Kirlian-Fotografie, die die menschliche Aura sichtbar macht, belegen die Existenz dieser feinstofflichen Kräfte.
2. Der Kosmos und die Ordnung
Alles im Kosmos ist korrelativ und geordnet. Das griechische Wort „Kosmos“ bedeutet schlicht „Ordnung“. Das Prinzip „Wie oben, so unten“ verdeutlicht die Verbindung zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos (dem Menschen). Die Zahl 7 spielt dabei eine zentrale Rolle, von den Farben des Regenbogens bis hin zu den Chakren des menschlichen Körpers.
3. Bewusstseinszustände
Die Wissenschaft erkennt fünf Schwingungszustände des Gehirns (EEG). Für die mentale Kontrolle ist der Alpha-Zustand entscheidend:
- Beta-Status: Wachzustand, Aufmerksamkeit.
- Alpha-Zustand: Entspannung, ideal für positive Programmierung.
- Zeta-Zustand: Luzides Träumen und astrale Wahrnehmung.
- Delta-Zustand: Tiefschlaf.
- Gamma-Zustand: Erregung, Wut oder ekstatische Zustände.
4. Praktischer Mentalismus: Vorbereitung
Um mentale Kraft effektiv zu nutzen, sind sieben Schritte erforderlich:
- Vorbereitung: Ein ruhiger Ort, angenehme Atmosphäre (Weihrauch) und eine aufrechte Körperhaltung (z. B. Lotus-Sitz).
- Atmung: Sauerstoff ist die Lebensenergie (Prana). Tiefe Atemübungen reinigen das Blut und bereiten den Geist vor.
- Entspannung: Körperliche Entspannung durch Visualisierung löst Stress und Blockaden.
- Konzentration: Der Übergang in den Alpha-Zustand durch langsames Zählen von 1 bis 33.
- Meditation: Vertiefung durch die Wiederholung eines Mantras.
- Mentalismus: Nutzung des „mentalen Spiegels“ zur Visualisierung von Zielen.
- Programmierung: Installation positiver Glaubenssätze.
5. Die Technik des mentalen Spiegels
Visualisieren Sie einen grau-weißen, leuchtenden Bildschirm vor Ihrem geistigen Auge. Hier können Sie:
- Selbstschutz: Sich selbst in blauem Licht visualisieren.
- Ziele betrachten: Ihre Wünsche klar und detailliert vor Augen führen.
6. Positive Programmierung
Schließen Sie die Praxis mit der Installation positiver Programme ab. Wiederholen Sie Ihre Ziele als bejahende Sätze, wie: „Ich mache Fortschritte in meinem Studium“ oder „Ich erreiche meine Ziele mit Leichtigkeit“. Visualisieren Sie die Erfüllung Ihrer Wünsche, als wären sie bereits Realität. Mit jeder Übung werden Sie sich besser und fokussierter fühlen.