Meilensteine der EU, Viehzucht und Rohstoffkunde

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Chronik der Europäischen Integration

1951Frankreich, Deutschland, Belgien, die Niederlande, Italien und Luxemburg unterzeichneten in Paris den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS).
1957Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG): Frankreich, Belgien, Luxemburg, die Niederlande, Deutschland und Italien unterzeichneten am 25. März die Römischen Verträge.
1973Am 1. Januar traten Dänemark, Irland und das Vereinigte Königreich der EWG bei.
1981Griechenland tritt der EWG am 1. Januar bei.
1986Spanien und Portugal wurden am 1. Januar in die EWG integriert. Im selben Jahr wurde die Einheitliche Europäische Akte unterzeichnet, die am 1. Juli 1987 in Kraft trat.
1992Im Februar wurde der Vertrag von Maastricht unterzeichnet, wodurch die EWG als Europäische Union (EU) bekannt wurde. Die Einführung der einheitlichen Währung wurde für den 1. Januar 1999 ins Auge gefasst.
1995Österreich, Finnland und Schweden treten der EU am 1. Januar bei.
2002Der Euro begann am 1. Januar als Umlaufwährung in Deutschland, Österreich, Belgien, Spanien, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden und Portugal.
2004Zypern, Estland, Ungarn, Malta, Lettland, Litauen, Polen, die Tschechische Republik, die Slowakei und Slowenien traten der EU am 1. Mai bei.
2007Rumänien und Bulgarien treten der EU am 1. Januar bei. Slowenien führt den Euro ein.

Die Zucht und Fütterung der Tiere

Je nach Art der Zucht und Fütterung können Tiere wie folgt kategorisiert werden:

  • Stallhaltung: Das Vieh wird in landwirtschaftlichen Betrieben oder Ställen mit Futtermitteln versorgt. Dies unterliegt Gesundheitskontrollen und sichert eine konstante Produktqualität. Diese Form ist in den entwickelten Ländern Europas und in Nordamerika verbreitet.
  • Teilstallhaltung (Semiestabulada): Eine umfassende Form der Landwirtschaft, bei der Rinder im Sommer auf natürlichen Weiden grasen, während dies im Rest des Jahres untersagt ist. Sie ist im atlantischen Europa, den USA, Neuseeland und einigen Hochgebirgsregionen verbreitet.
  • Freilandhaltung: Die Tiere werden ausschließlich auf natürlichen Wiesen gefüttert. Dies ist eine extensive Viehzucht, die der Fleischerzeugung dient. Sie wird in dünn besiedelten Gebieten der westlichen USA, Argentiniens, Australiens und der Republik Südafrika praktiziert.

Rohstoffe

Um industrielle Produkte zu entwickeln, sind natürliche Rohstoffe erforderlich. Diese kommen in der Natur vor und werden in der Industrie zu verwertbaren Produkten verarbeitet. Sie werden unterteilt in Materialien tierischen, pflanzlichen und mineralischen Ursprungs:

  • Rohstoffe tierischen Ursprungs: Wie Wolle oder Pelz; sie stammen von Tieren und werden in der Textilindustrie verwendet. Auch Fisch ist ein Rohstoff für Konserven, Öle und Mehle.
  • Pflanzliche Rohstoffe: Dies können landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Baumwolle oder forstwirtschaftliche Produkte sein.
  • Rohstoffe mineralischen Ursprungs: Diese werden aus dem Untergrund extrahiert. Die meisten dieser Mineralien können nicht direkt verwendet werden, sondern müssen eine Transformation durchlaufen. Mineralien lassen sich in drei Hauptgruppen klassifizieren: Metalle, Nichtmetalle und Energierohstoffe.

Klassifizierung der Mineralien

  • Metallische Mineralien: Aus ihnen werden Metalle gewonnen. Sie sind die Grundlage für die Stahl- und Metallindustrie. Auch Edelmetalle gehören zu den Erzmineralen.
  • Nichtmetallische Mineralien: Aus ihnen werden Materialien wie Salz oder Schwefel gewonnen. Gesteine werden primär im Industriebau eingesetzt.
  • Energierohstoffe: Kohle, Erdgas, Uran und Erdöl werden zur Energieerzeugung genutzt und daher als mineralische Energieträger bezeichnet.

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