Methoden und Phasen der Produktentwicklung
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Design-Phase
Marktanalyse
Parametrische Analyse: Positionierung des Produkts gegenüber dem Wettbewerb und Preisgestaltung. Matrix: Vergleich der Wettbewerber.
Requirements (Anforderungen)
Quality Function Deployment (QFD):
- 1, 2 und 3: Beziehung zwischen Kunden- und technischen Anforderungen.
- 4: Identität.
- 5: Bestimmung der Gewichtung der einzelnen Artikel.
- 6: Auswertung des Wettbewerbs.
Designkonzept
- 1: Darstellung notwendiger Designalternativen.
- 2: Bewertung und Auswahl dieser Alternativen.
- 3: Beschreibung der Produktanforderungen.
Phasen
- 1: Bezeichnung der Schlüsselmerkmale.
- 2: Identifikation der Schlüsselressourcen und Werkzeuge.
Systemanalyse
Black-Box-System: Eingangsbedingungen, Ausgangsbedingungen und Feedback. QFD und morphologische Matrix: Eine Tabelle mit den funktionalen Anforderungen und Parametern sowie das Ishikawa-Diagramm. Trade-off-Analyse: Bewertung der Designalternativen mit Parametern.
Design-Detail
Endgültiges Produktdesign zur Erfüllung der Anforderungen. Design-Analyse: Überprüfung, ob das Design den Spezifikationen entspricht, Bildung einer Produktkonfiguration und Einleitung von Maßnahmen zur Fehlervermeidung. Design-Synthese: Verwendung beschreibender, abstrakter Methoden zur Entwicklung physischer Darstellungen.
Prototypen und Simulation
Prototypen: Physische Modelle zum Testen des Designs. Modell: Vereinfachte Darstellung eines Systems zur Verhaltensbewertung. Simulation: Experimente mit verschiedenen Designanforderungen. Schritte:
- Definition des Systems und der Umwelt.
- Bestimmung der Unbekannten.
- Auflistung der Wirkungen.
- Schaffung der Simulationsumgebung.
- Sicherstellung der Simulationsvalidität.
Design-Techniken
- Finite-Elemente-Analyse (FEA): Mathematische Werkzeuge zur Analyse des Verhaltens physischer Systeme.
- Umweltbelastungsanalyse: Bewertung unter spezifischen Bedingungen.
- Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA): Bewertung und Verringerung potenzieller Versagensformen.
Validierung und Design-Review
Die Validierung stellt sicher, dass das Design die Erwartungen erfüllt. Kundenprüfung: Konstruktion und Fertigung gewährleisten die Erfüllung der Anforderungen. Design-Review: Identifikation von Problemen und technischen Risiken. RIPE Design: Überprüfung und Bewertung der bestätigten Qualität. Fehler sollten für spezifische und unerwartete Bedingungen dokumentiert werden, um größere Probleme durch frühzeitige Fehlererkennung zu vermeiden.