Natürliche Ressourcen und Umweltauswirkungen: Ein Überblick

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Natürliche Ressourcen: Definition und Bedeutung

Als natürliche Ressourcen werden alle Stoffe und Potenziale der Natur bezeichnet, die der Mensch nutzt, um seine grundlegenden materiellen und sonstigen Bedürfnisse zu befriedigen.

Klassifizierung der Ressourcen

  • Nicht erneuerbare Ressourcen: Diese existieren in begrenzten Mengen in der Erdkruste, da ihre Entstehung über geologische Prozesse sehr lange Zeiträume in Anspruch nimmt. Beispiele: Fossile Brennstoffe und Bodenschätze.
  • Erneuerbare Ressourcen: Diese Ressourcen werden durch Nutzung nicht erschöpft. Beispiele: Sonne, Wind, Wellen.
  • Potenziell erneuerbare Ressourcen: Diese werden durch natürliche Prozesse in relativ kurzer Zeit wieder aufgefüllt, selbst wenn sie verbraucht werden. Beispiele: Biodiversität, saubere Luft und Wasser.

Definition von Reserven

Eine Reserve ist der Teil einer Ressource, dessen wirtschaftliche Nutzung und Ausbeutung durch den Menschen als machbar betrachtet wird.

Umweltauswirkungen menschlichen Handelns

Als Umweltauswirkungen wird jede Veränderung der Zusammensetzung oder Qualität der Umweltbedingungen bezeichnet, die durch menschliches Handeln verursacht wird. Diese Transformationen führen in der Regel zu einer Schädigung des ursprünglichen Zustands.

Ursachen

  • Veränderungen in der Landnutzung
  • Verschmutzung
  • Verlust der Artenvielfalt
  • Übermäßige Ausbeutung
  • Vernachlässigung durch menschliche Aktivitäten

Klassifizierung der Auswirkungen

  • Nach betroffenem System: Wasser, Boden, Atmosphäre, Landschaft, Flora und Fauna.
  • Nach territorialer Ausdehnung:
    • Lokal: Betrifft ein scharf begrenztes Gebiet.
    • Regional: Verteilt über weite Gebiete, kann mehrere Länder betreffen.
    • Global: Ausbreitung über große geografische Flächen, kann den gesamten Planeten beeinflussen.

Die Jäger-und-Sammler-Gesellschaft (Paläolithikum)

Die Beziehung zwischen Mensch und Natur war in dieser Epoche durch folgende Merkmale geprägt:

  • Organisation: Arbeitsteilung und nomadische Lebensweise.
  • Anpassung: Der Mensch agierte als Raubtier, ohne die Umwelt maßgeblich zu verändern.
  • Bevölkerungsdichte: Die Anzahl der Menschen wurde durch die Belastbarkeit des jeweiligen Standorts reguliert.
  • Umweltbelastung: Die Auswirkungen durch den Austausch von Materie und Energie waren minimal.
  • Ressourcennutzung: Progressives Verständnis und Nutzung der Umweltressourcen.
  • Energiesystem: Nutzung endosomatischer (interner/metabolischer) Energie (ca. 2.500 kcal/Tag) sowie exosomatischer Energie durch Solarenergie und Feuer.

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