Optimierung der Signalverarbeitung in der Funkübertragung
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Frequenzverarbeitung
Bei der Funkübertragung des Signals treten unerwünschte Störgeräusche auf, welche die Empfangsqualität beeinträchtigen. Diese Geräusche sind besonders bei höherfrequenten Signalen relevant. Um diese zu minimieren, setzen wir auf ein hohes technisches Engagement:
- Pre-Emphasis-Filter: Durch den Einsatz eines Hochpassfilters wird der Anteil hoher Frequenzen angehoben, wodurch das Signal-Rausch-Verhältnis des Übertragungsnetzes verbessert wird.
- Tiefpassfilter: Dieser Block definiert den nutzbaren Frequenzbereich und begrenzt das Signal auf eine Frequenz von 15 kHz.
Hauptverarbeitung der Signale
Die Signale des linken und rechten Kanals werden zum Hauptprogramm zusammengeführt. Dies geschieht über einen Addierer, der das Signal (L + R) erzeugt. Alle Teilprozesse dieses Differenzsignals werden im Folgenden beschrieben.
Verarbeitung des Differenzsignals
Für die Erzeugung des Hilfsprogramms wird zunächst das Differenzsignal zwischen den beiden Kanälen extrahiert. Da dieses Differenzsignal noch im ursprünglichen Frequenzband liegt, muss seine Frequenz mittels eines DBL-Modulationsprozesses angehoben werden.
Modulation und Unterträger
Zur Modulation einer Trägerfrequenz liefert ein Prozessor den notwendigen Unterträger-Oszillator. Der Modulator erzeugt aus diesen Signalen zwei Seitenbänder, während der 38-kHz-Unterträger blockiert wird. Das Oszillatorsignal dient zudem zur Erzeugung des Pilottons für die Stereo-Übertragung.
RDS-Modulator
Wenn die Station Radiotext sendet, ist ein PSK-Modulator erforderlich. Dieser wandelt das digitale Muster eines externen Computers in ein 57-kHz-Sinussignal um, das in Phase mit dem Ziel der Textübertragung moduliert wird.