Die positiven Effekte von Ausdauer, Flexibilität und Kraft
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Widerstand (Ausdauertraining)
- Größere Hohlräume des Herzens: Erhöhte Herzleistung durch aerobes Ausdauertraining.
- Herzmuskelanpassung: Erweiterung und Verdickung der Herzwände (anaerobe Ausdauer).
- Senkung der Herzfrequenz: Abnahme der kardialen Frequenz, auch in Ruhe.
- Optimierter Gasaustausch: Besserer Sauerstoffaustausch und verbesserte Atmung.
- Atmungsorgane:
- a) Höheres Atemzugvolumen.
- b) Vergrößerung der Alveolenoberfläche.
- c) Senkung der Atemfrequenz.
- Entgiftung: Unterstützt die Funktion der Entgiftungsorgane.
- Muskulatur & Stoffwechsel: Stärkt die Muskulatur und aktiviert den Stoffwechsel.
Flexibilität
- Verbessert die allgemeine Beweglichkeit.
- Erhöht die Elastizität von Muskeln und Sehnen.
- Verletzungsprävention: Hilft, Verletzungen zu vermeiden.
- Erhält die Gelenkgesundheit.
- Verbessert die Durchblutung und die Atemwege.
- Verhindert Wirbelsäulenverformungen und fördert ein positives Körperbild.
- Wirkt entspannend.
Stärke (Krafttraining)
- Erhöhung der Muskelmasse.
- Stoffwechseloptimierung:
- a) Erhöhter Blutfluss.
- b) Höhere Sauerstoffaufnahmekapazität.
- c) Zunahme von Anzahl und Größe der Mitochondrien.
- d) Erhöhung des Muskel-Myoglobins.
- e) Erhöhung der Energiesubstrate.
- Reduktion des Körperfettanteils.
- Erhöhte Kontraktionskraft und effizienteres Arbeiten.
Krafttraining: Risiken und Dynamik
- Gewichtsveränderung: Zunächst Gewichtsverlust durch Fett- und Wasserabbau, später Zunahme durch Muskelaufbau. Vorsicht bei zu viel Masse, da dies Geschwindigkeit und Dynamik beeinträchtigen kann.
- Belastung: Bei verringertem Widerstand sollte mit moderaten Lasten gearbeitet werden.
- Sicherheit: Übermäßige Belastung kann das Knochenwachstum beeinträchtigen oder zu Muskelfaserrissen führen. Falsche Techniken können Wirbelsäulendeformationen verursachen.
Richtlinien für sicheres Krafttraining
- Übungen stets mit geradem Rücken und innerhalb der Körperachse ausführen.
- Kraftübungen bevorzugt in Rückenlage mit gebeugten Knien durchführen.
- Belastungssteigerungen müssen schrittweise und allmählich erfolgen.
- Ein gründliches Aufwärmen ist essenziell.
- Vor Beginn eines progressiven Krafttrainings sollten Rücken- und Bauchmuskulatur gezielt gestärkt werden.