Produktionsplanung und Bestandsmanagement: Ein Leitfaden

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Definition der Produktionsphasen

Der Produktionsprozess gliedert sich in folgende Bereiche:

  • Design und Produktion: Beschreibung der Phasen im Detail, inklusive Auftrags- und Ausführungszeiten, benötigter Materialien, Geräte und Werkzeuge für den Designprozess.
  • Materialbedarf: Identifikation der notwendigen Investitionen in Maschinen, Vorrichtungen, Werkzeuge, Transportmittel, Rohstoffe und weitere Produktionsmaterialien.
  • Personal (RR.HH.): Beschreibung des Produktionsprozesses zur Ermittlung anstehender Aufgaben, erforderlicher beruflicher Kompetenzen, Qualifikationen und des Vergütungssystems.

Anschaffungs- und Lagerkosten

Die Anschaffungskosten setzen sich aus dem Kaufpreis und den Kosten für die Inbetriebnahme zusammen. Zu den weiteren Kostenfaktoren gehören:

  • Wartungskosten: Kosten für Personal zur Kontrolle und Wartung, gebundenes Kapital sowie Risiken durch Verlust, Diebstahl oder Obsoleszenz.
  • Fehlmengenkosten: Kosten, die entstehen, wenn die Produktion aufgrund mangelnder Vorräte gestoppt werden muss oder die Nachfrage nicht bedient werden kann.

Optimierung des Bestandsmanagements

Das Ziel ist die Bestimmung des optimalen Bestandsniveaus zur Bedarfsdeckung bei minimalen Kosten. Wichtige Kennzahlen sind:

  • Sicherheitsbestand
  • Bestellpunkt
  • Wirtschaftliche Bestellmenge
  • Lagerverwaltung

Auswahl von Lieferanten

Die Auswahl des besten Angebots erfolgt auf Basis folgender Kriterien:

  • Angebotsvergleich: Qualität, Preis, Lieferzeit, Garantie und technische Kapazitäten.
  • Unternehmensmerkmale: Produktionskapazität, Organisation, Prestige und Marktposition.
  • Erfahrungswerte: Bewertung der Reklamationsquote, nicht zugestellter Bestellungen und der Einhaltung von Lieferfristen.

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