Psychologische und soziale Grundlagen des Menschen
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Kommunikation und kognitive Fähigkeiten
Die Debatte ist eine orale Form des Austauschs, in der in der Regel zwei Gruppen Leitlinien verteidigen. Vor Beginn der Debatte gilt es, über die Frage zu informieren. Wenn Sie sich eine Meinung gebildet haben, leiten und organisieren Sie die Gründe, welche Ihre Haltung rechtfertigen. Unterstützen Sie Ihre Interventionen und Argumente mit Beispielen und seien Sie respektvoll sowie tolerant gegenüber anderen Meinungen.
Wahrnehmung ist eine Fähigkeit, welche wir auf ähnliche Weise mit den Tieren teilen. Sie versetzt uns in Kontakt mit der Wirklichkeit. Wir können Darstellungen aus den Daten der Sinne aufbauen.
Das Gedächtnis ist wie die Wahrnehmung eine Fähigkeit, welche wir mit den Tieren teilen.
Die Imagination (Einbildungskraft) hat zwei Funktionen: die reproduktive und die schöpferische Funktion.
Intelligenz ist die kognitive Fähigkeit, in der sich Tiere am stärksten vom Menschen unterscheiden.
Der Runde Tisch ist eine Gruppenaktivität, bei der eine Reihe von Experten divergierende Positionen zu einem Thema diskutieren. Beteiligt sind Experten, ein Auditorium und ein Koordinator.
Motivation und menschliche Soziabilität
Grundlagen der Motivation
- Primäre Motivation: Sie ist angeboren und hat biologische Grundlagen. Sie entspricht den elementarsten physiologischen Bedürfnissen. Diese sind für alle Menschen gleich und wir teilen sie mit den Tieren.
- Sekundäre Motivation: Sie hat eine kulturelle und soziale Basis und wird durch Erziehung übermittelt. Sie ist exklusiv für die Gesellschaft, eine Kultur oder sogar ein Individuum und spezifisch für den Menschen.
Soziabilität des Menschen
Die Soziabilität des menschlichen Wesens ist ein Faktor in jedem menschlichen Lebensstil und beschreibt seinen sozialen Charakter. Der Mensch lebt in organisierten Gruppen, deren Mitglieder zusammenarbeiten, um ein größeres Wohlbefinden zu erreichen. So ist es eine natürliche Tatsache, dass wir soziale Wesen sind, da beim Menschen eine angeborene Neigung existiert, in Gesellschaften zu leben.
Biologische Grundlage der Geselligkeit: Der Mensch besitzt als Wesen eine Reihe von Merkmalen: instinktive Unbestimmtheit, eine lange Zeit der Unreife und einen Mangel an bemerkenswerten physischen Verteidigungseigenschaften.
Der Prozess der Sozialisation
Sozialisation ist der Prozess des Lernens, durch welchen wir uns in die Gemeinschaft integrieren. Sie besteht in der Aneignung der Prinzipien, Regeln und Sitten der Kultur, in der wir leben. Diese Assimilation führt dazu, dass wir uns mit unserer Gruppe identifizieren können und glauben, dass wir wirkliche Mitglieder sind.
Empathie ist die Kapazität, welche Menschen haben, um sich in andere Personen hineinzuversetzen.
Mechanismen und Agenten
Mechanismen: Die Sozialisation ist in der Kindheit am intensivsten und tiefsten, da der Mensch durch eine besonders lange Lernfähigkeit gekennzeichnet ist. Die Juvenilisierung besteht aus einer langen Zeit der Jugend, die fast die gesamte Existenz anhält.
Agenten der Sozialisation: Dazu gehören die Schule, die Familie, die Peergroup (Gleichaltrige) und die Medien.
Freiheit: Man unterscheidet zwischen interner und externer Freiheit sowie der Unfreiheit.