Reise nach Sri Lanka: Von Lion's Rock bis Galle

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Der nächste Morgen

Matau: „Lass uns zum Lion's Rock gehen. Es wird lustig.“

Mama: „Wie viele Stufen gibt es?“

Cathy: „1.200. Und es gibt Wandmalereien in der Mitte.“

Matau: „Woher weißt du das über den Lion's Rock?“

Cathy: „Ich war hier in einem Traum.“

Matau: „Ich verstehe dich nicht.“

Cathy: „Oh, das ist eine lange Geschichte.“

Bald sehen sie die Bilder und sie sind genau wie die Gemälde in Cathys Traum.

Cathy: „Wir sehen zwei Löwen zu Füßen des Felsens.“

Cathy hat recht. Sie sehen Affen auf dem Felsen, genau wie in ihrem Traum.

Mama: „Ich bin zu müde, um weiterzugehen.“

Matau: „Ich möchte mit Cathy nach oben klettern.“

Später gehen sie die Treppe hinunter.

Besuch der Teefabrik

Matau: „Wir fahren jetzt zu einer Teefabrik.“

Sie fahren mit dem Auto zur Teefabrik. Auf den Feldern arbeiten Menschen, die Körbe auf dem Rücken tragen.

Matau: „Diese Leute pflücken Tee. Sie bringen die kleinsten Blätter in die Fabrik, um sie zu trocknen.“

Matau stoppt das Auto an der Fabrik und sie sprechen mit einem Arbeiter über den Prozess der Teeherstellung. Der Arbeiter lässt sie verschiedene Teesorten probieren. In dieser Nacht bleiben sie in einem Hotel in den Bergen.

Mama: „Für die nächsten Tage möchte ich in der Sonne liegen und entspannen.“

Weiterreise nach Galle

Am nächsten Morgen:

Matau: „Heute fahre ich euch an den Strand in eine Stadt namens Galle.“

Mama und Cathy: „Okay, lass uns dorthin fahren.“

Sie halten vor einem Hotel und bringen die Taschen hinein. Draußen sind Arbeiter mit Malerarbeiten beschäftigt.

Matau: „Auf diesem Zettel steht meine Telefonnummer. Ich halte mich in der Nähe auf. Ruft mich morgen früh an, und ich nehme euch mit auf eine Tour durch Galle.“


Die Erinnerung an den Tsunami

Der Junge: „Ja, es geschah an meinem Geburtstag, dem 26. Dezember. Ich war an diesem Tag am Strand. Siehst du das Gestein, etwa vierzig Meter im Meer? Das Wasser zog sich weit zurück, dann erschien eine riesige Welle. Jeder wusste, dass wir in großer Gefahr waren. Wir rannten alle vom Strand weg. Wir hatten große Angst.“

Der Junge zeigte auf eine Bahnlinie hinter dem Strand und dem Hotel.

Der Junge: „Die Welle traf einen Zug auf der Strecke. Sie schob den Zug aus den Gleisen und tötete die Menschen im Inneren.“

Cathy: „Das ist schrecklich.“

Sie denkt an die Menschen in ihrem Traum.

Cathy: „Und waren die Menschen am Strand in Sicherheit?“

Der Junge: „Ja. Wir liefen auf eine höhere Ebene und waren in Sicherheit. Ich kehrte etwa zwanzig Minuten später zum Strand zurück. Der Tsunami war vorbei, aber die Fenster in vielen Hotels waren zerbrochen.“

Cathy: „Nun, ich bin froh, dass ihr in Sicherheit wart.“

Der Junge nahm eine rosa Muschel aus seiner Tasche.

Der Junge: „Sammelst du Muscheln?“

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