Risikomanagement in der Softwareentwicklung

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Technologische Risiken

  • Einsatz einer neuen Technologie in der Organisation.
  • Erfordert neue Algorithmen oder spezielle Technik für I/O.
  • Interaktion mit neuer Hardware ist erforderlich.
  • Interaktion mit Software, deren Funktionalität noch nicht nachgewiesen wurde.
  • Anforderungen erfordern eine besonders strenge Einhaltung.

Entwicklungsumgebung

  • Verfügbarkeit von Projektmanagement-Tools.
  • Werkzeuge zur Verwaltung des Entwicklungsprozesses sind vorhanden.
  • Einsatz von Werkzeugen für Analyse und Design.
  • Code-Generatoren sind für die Anwendung geeignet.
  • Alle Entwicklungstools sind vollständig integriert.
  • Online-Hilfe und Dokumentationen stehen zur Verfügung.

Teamzusammensetzung und Erfahrung

  • Einsatz des bestmöglichen verfügbaren Personals.
  • Teammitglieder beherrschen die geeigneten Techniken.
  • Es stehen ausreichend personelle Ressourcen zur Verfügung.
  • Das Personal ist für die gesamte Projektdauer verpflichtet.
  • Personal wird dem Projekt teilweise oder vollständig gewidmet.

Risikoeinschätzung

  • Faktoren, welche die Auswirkungen des Risikoeintritts bestimmen.
  • Umfang: Bewertung, wie ernst das Projekt betroffen ist.

Funktionen und Merkmale

  • Unsicherheit: Wahrscheinlichkeit des Auftretens.
  • Verlust (Loss):
    • Produkt: Leistung und Wartbarkeit.
    • Produktionsprozess: Entwicklungszeit und Kosten.

Kategorien von Risiken

  • Produktgröße.
  • Auswirkungen auf die Organisation.
  • Art des Kunden.
  • Definition des Produktionsprozesses.
  • Beschaffenheit der Entwicklungsumgebung.

Risiken bezüglich der Produktgröße

  • Geschätzte Größe des Projekts.
  • Vertrauen in die Genauigkeit der Schätzung.
  • Anzahl der Programme, Dateien und Transaktionen.
  • Größe im Vergleich zu früheren Projekten.

Auswirkungen auf die Organisation

  • Einfluss auf den Produktumsatz.
  • Sichtweise der Unternehmensleitung.
  • Einhaltung eines angemessenen Liefertermins.
  • Anzahl der Kunden, die das Produkt verwenden werden.
  • Anzahl der Produkte, mit denen interagiert werden muss.

Bezug zu den Kunden

  • Erfahrungen aus der vergangenen Zusammenarbeit mit dem Kunden.
  • Kunden haben eine klare Vorstellung von ihren Anforderungen.
  • Bereitschaft des Kunden, viel Zeit für Anforderungen in die formale Spezifikation zu investieren.
  • Bereitschaft, das Team in flexibler Weise mit dem Entwicklerteam zu engagieren.

RMM: Strategien gegen Risiken

Überprüfung der Strategien und Verhaltensweisen gegenüber Risiken:

  • Vermeidung: Wie können Risiken umgangen werden?
  • Überwachung: Wie werden Risiken kontinuierlich beobachtet?
  • Management: Verwaltung und Erstellung von Notfallplänen.

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