Romanik und Gotik: Architektur und Skulptur im Vergleich
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1. Allgemeine Merkmale der romanischen Architektur
Die romanische Architektur bildet die Grundlage der mittelalterlichen Baukunst, eng verbunden mit der Skulptur und Malerei jener Zeit.
- Fast alle Elemente (Quaderwände, Säulen, Pfeiler, Bögen, Tonnengewölbe) existierten bereits in früheren Stilen, erscheinen hier jedoch mit einem neuen, eigenständigen Geist.
- Der Fokus liegt primär auf religiösen Bauten wie Kirchen, Kathedralen und Klöstern, ergänzt durch zivile Gebäude wie Stadtpaläste und Schlösser.
1.1. Anlagenplanung und Gebäudetypen
A) Die Anlage
- Die typische romanische Anlage basiert auf dem lateinischen Kreuz mit einem oder mehreren Längsschiffen, einem Querschiff und einem apsidialen Abschluss.
- Bei größeren Kirchen findet man oft einen Chorumgang (Ambulatorium) und Emporen über den Seitenschiffen.
- Kranzkapellen können den Chor oder die Arme des Querschiffs ergänzen.
- Glockentürme flankieren meist die Hauptfassade, können aber auch isoliert oder über der Vierung stehen.
- Zusätzlich zum lateinischen Kreuz existieren Anlagen in Form eines griechischen Kreuzes oder als zentrale Basilika.
B) Die Wallfahrtskirchen
Diese monumentalen Bauten entlang der Pilgerwege nach Santiago de Compostela (z. B. Kathedrale von Santiago de Compostela, San Saturnino de Toulouse) mussten große Pilgerströme aufnehmen. Sie zeichnen sich durch breite Schiffe und eine Atmosphäre der Stille und Dunkelheit aus, die religiöse Emotionen fördern sollte.
C) Die Basilika-Kirchen
Charakteristisch sind drei Schiffe mit Querschiff und drei halbrunden Apsiden. Bekannte Beispiele sind die Kathedrale von Jaca und San Martín de Frómista.
D) Die ländlichen Kirchen
Diese kleineren, schlichteren Bauten waren oft von Klöstern oder lokalen Herren abhängig.
E) Die Klöster
Das Herzstück ist der Kreuzgang, ein Arkadenhof, um den sich die wichtigsten Räume (Kirche, Kapitelsaal, Refektorium) gruppieren. Bedeutende Beispiele sind Santa Maria de Ripoll und das Kloster von Santo Domingo de Silos.
Tragende Elemente
A) Die Wände
Sehr dicke Steinmauern mit wenigen, kleinen Fenstern, die oft an Schießscharten erinnern.
B) Säulen
Zylindrische, glatte Säulenschäfte, die nicht den klassischen Proportionen folgen.
C) Die Kapitelle
Sie lösen sich von klassischen Ordnungen und zeigen pflanzliche Motive, Tiere oder komplexe ikonographische Szenen aus der Bibel mit didaktischem Anspruch.
D) Die Pfeiler
Der Pfeiler ist das zentrale Tragelement, oft als Bündelpfeiler ausgeführt, um schwere Lasten abzufangen.
1.3. Konstruktive Elemente
- Bögen: Der typische romanische Bogen ist der Rundbogen.
- Tonnengewölbe: Die häufigste Gewölbeform, oft durch Längsbögen verstärkt.
- Kreuzgewölbe: Meist in den Seitenschiffen eingesetzt.
- Kuppeln: Über der Vierung oft auf Pendentifs oder Trompen ruhend.
Skulptur: Dekorativer Charakter und didaktischer Zweck
Die Skulptur ist der Architektur untergeordnet und folgt dem „Rahmengesetz“. Sie dient als „Bilderbibel“ für die ungebildete Bevölkerung. Hauptorte sind die Portale (Tympanon) und die Kapitelle im Inneren.
1.4. Ikonographische Themen
- Pantokrator: Christus in Majestät, umgeben von der Tetramorph (Symbole der vier Evangelisten).
- Jüngstes Gericht: Oft am Portal dargestellt, mit der Trennung von Seligen und Verdammten.
Allgemeines zur gotischen Architektur
1.1. Die zwei Obsessionen der neuen Bauherren
- Vertikalität: Das Streben nach großer Höhe symbolisiert den Wunsch, sich Gott zu nähern.
- Helligkeit: Die Wand verliert ihre tragende Rolle und wird durch große Glasflächen ersetzt.
1.2. Hauptgebäude
A) Die Kathedrale
Sie ist das repräsentative Zentrum der Stadt. Charakteristisch sind die enorme Höhe, das durchbrochene Maßwerk und die Verwendung von Strebepfeilern und Strebebögen, die den Schub nach außen ableiten.
1.4. Dekor
- Die imposante gotische Gebäude nicht nur wegen seiner Höhe, sondern auch für seinen Reichtum an dekorativen Formen und Aufladen.
A) Items
- Die gotische Maßwerk, geometrischen Motiven umrahmt wird oder in der Nähe der Öffnungen, in der Regel Formen dominiert Tremolo, obwohl wir andere wie flammende wenn ähneln Flammen finden.
- Die Anlage Motive, die Kapitelle, Friese oder Archivolten schmücken nun eine starke Naturalismus.
- Tierisch Darstellungen, nun auch eine große Naturforscher, doch dabei handelt es fantastische Kreaturen und monströse Bestien.
- Die menschliche Figur, die im Detail durch das Studium der gotischen Skulptur diskutiert werden, bleibt die gleiche natürliche Linie.
B) Gegenstände, die konzentriert
- In den Hauptstädten, aber jetzt verlieren ihre Bedeutung, vor allem durch Spalten in den großen Kathedralen Schläger ersetzt werden.
- In der Altarbilder, die Entwicklung der romanischen Altar Fronten, jetzt multiplizieren und hinter ihm zu entwickeln, um den geeigneten Rahmen, wo heilige Geschichten erzählt werden.
- In das Chorgestühl, herrlich geschnitzten.
- In großen Öffnungen und Abdeckungen, und können nach ihrer Art oder verschiedenen Elemente individuell angepasst werden:
+ Die Trommel ist in horizontale Streifen in den gotischen narrative Dekoration geteilt wird von der Romanik auch gezielt aus.
+ Die Archivolten nun auch gezielt, aber auch aus der romanischen Skulpturenschmuck, dass die jetzt steht sie in Längs-, sondern vertikal, radial um den Halbkreis des Trommelfells schmückt abweichen.
+ Pfosten, auch Skulpturen benachbarten Spalten, aber nun unter einem sehr charakteristischen Hauben mit gotischem Maßwerk verziert.
+ Die Pfosten, mit Skulpturen auch unter dem Kronendach der gotischen Maßwerk.
+ Die dreieckigen Giebel und Maßwerk Formteile, sehr spitzen, um Vertikalität betonen.
+ Die großen Fenster mit Glasmalereien abgedeckt.
+ Rosetten oder große runde Fenster in die Hauptfassade und das Querschiff.
Gotische Skulpturen FEATURES
1.1. Stilistische Entwicklung und allgemeine Eigenschaften
: - In gotischer Kunst Skulptur wird eine sehr fruchtbare und sich entwickelnden von den stilistischen Standpunkt aus werden
+ Am Ende des zwölften Jahrhunderts in der Übergangsphase führt weg von der hieratischen und der Vorderseite der Romanik.
+ Im dreizehnten Jahrhundert holt eine längliche Form, Falten und Dekorationen sehr einfaches, dreieckiges Gesicht, Lächeln und einem gewissen stereotypen Manierismen.
+ In der zweiten Hälfte des XIV Zahlen sind längliche, schlanke Kanon, und fein geschwungene, leicht geschwungene in dem Sinn, in der extravaganten Architektur diskutiert, Kleider sind in viele Falten gefaltet, ist die "International Style".
+ Endlich, im fünfzehnten Jahrhundert erlebte eine Reaktion auf diese Kunstform und Erfolg mannered solide und schwere Typen, mehr Realismus.
- Weitere Merkmale:
+ Erhöhte Naturalismus der Figuren, die zum Leben erwachen, suchen mehr Menschen mit Haltungen und Gesten immer realistischer und ausdrucksstark, so dass seine Gefühle zu verraten. Am Ende erscheinen die Figuren individuelle Merkmale.
+ In Zusammensetzungen mit mehreren Figuren sie miteinander kommunizieren.
+ Jetzt ist eine narrative Kunst, keine Symbole.
+ Das Thema bleibt grundsätzlich religiös.
+ Die Architektur bestimmt nicht den künstlerischen Wert der Skulptur.