V-Scan: Anforderungen und Kommunikationsschnittstellen

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V-Scan: Anforderungen

Die Messung der Signalveränderung liegt im Bereich von 0 bis 200 µV (als Ausgangswert). Dies ist der wichtigste Aspekt, um zu prüfen, ob ein Digitizer in der Lage ist, minimale Unterschiede aufzuzeichnen (5 µV sind hierbei der theoretische Näherungswert).

Aus den obigen Formeln ergibt sich:

  • Die Verstärkerschaltung benötigt einen Verstärkungsfaktor von mehr als 1000.
  • Die Scanschaltung muss in der Lage sein, solche Variationen aufzuzeichnen.

Zu diesem Zweck schlagen wir einen Mikrocontroller mit folgenden Merkmalen vor:

  • Analog-Digital-Wandler (ADC) mit der erforderlichen Auflösung.
  • Ausreichende Kanalanzahl, um mindestens zwei Kanäle für unser Bi-Kanal-Modul zu ermöglichen.
  • Rechengeschwindigkeit, die eine Digitalisierung ohne Leistungsverlust gewährleistet.
  • Kommunikationsschnittstelle.

Kommunikationsschnittstellen

Es ist anzumerken, dass diese Art von PIC verschiedene Kommunikationsprotokolle unterstützt:

  • SPI, I2C: Serielle Kommunikationsprotokolle, die primär für die Kommunikation zwischen Peripheriegeräten oder Mikrocontrollern eingesetzt werden.
  • USART: Hauptsächlich für asynchrone Sende-Empfangs-Protokolle wie RS-232.
  • USB: Eine serielle Schnittstelle für Datenübertragung und Energieverteilung. Sie wurde eingeführt, um langsame serielle (RS-232) und parallele Schnittstellen zu verbessern. Sie bietet deutlich schnellere Übertragungsraten (bis zu 100-mal schneller) im Vergleich zu den 9-poligen (DB-9) oder 25-poligen (DB-25) RS-232-Ports herkömmlicher Computer.

Unsere Art der Informationsvermittlung muss USB nutzen, unter Berücksichtigung der Vorteile und Möglichkeiten, die diese Schnittstelle bietet.

IV.II. Informationstransfer

Wie im vorhergehenden Abschnitt definiert, wurde die Übertragung der Informationen für USB ausgelegt.

Diese 4-Draht-Schnittstelle verteilt 5V zur Stromversorgung und kann Daten mit Geschwindigkeiten von bis zu 480 Mbit/s (in Version 2.0) übertragen. Ein serieller Bus erlaubt den Anschluss von bis zu 127 Geräten an einen einzigen Port eines PCs mit automatischer Erkennung und Konfiguration. Dies ermöglicht die Verbindung mit dem PC ohne zusätzliche Softwareinstallation oder Neustart (Plug-and-Play), was mit herkömmlichen seriellen und parallelen Ports nicht möglich war. Zudem müssen wir uns nicht um IRQ-Konflikte oder die Installation von Adapterkarten für einzelne Peripheriegeräte kümmern.

Sobald die Kommunikationsschnittstelle festgelegt ist, müssen wir die technischen Spezifikationen für das Digitizer-Modul für Elektroenzephalogramm-Signale anbringen.

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