Stromtarife und elektrische Anlagen: Ein Leitfaden

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Stromtarife und Kostenbestandteile

  • T. potencia (Leistungspreis): Ein fester Betrag, der in der Abrechnung basierend auf der vertraglich vereinbarten Leistung gezahlt wird.
  • T. energia (Arbeitspreis): Der Betrag, der für die tatsächlich verbrauchte Energie gezahlt wird.
  • Preise für den Grundversorger (TUR): Ersetzen den integrierten Satz der Regierung. Es handelt sich um einen einheitlichen Preis für alle Nutzer mit einer Leistung von weniger als 10 kW.
  • Freier Markt: Hier werden die Bedingungen individuell mit einem Stromanbieter vereinbart.
  • Netznutzungsentgelt: Deckt die Kosten für die Nutzung des Stromnetzes bis zu Ihrem Haus ab.
  • Sozialtarif (Bono Social): Keine Gebühr, sondern ein Schutzmechanismus für Haushalte mit geringem Einkommen.
  • Zeitvariable Tarife (Diskriminierung): Der Nachfolger des alten Nachttarifs. Er unterscheidet zwischen günstigeren Verbrauchszeiten (Off-Peak) und teureren Zeiten (Peak).
  • Blindenergie: Entsteht durch elektromagnetische Felder in Geräten mit Motoren, wie z. B. Waschmaschinen.
  • Blindleistungszuschlag: Ein Aufschlag oder Bonus, der auf den Leistungspreis angewendet werden kann.
  • Verbesserung des Leistungsfaktors: Durch den Einsatz von statischen oder automatischen Kondensatoren wird die durch Blindstrom verursachte negative Belastung des Netzes reduziert.

Elektrische Anlagen und Komponenten

  • Anschlussanlagen: Verbinden das allgemeine Netz mit den Innenanlagen zum Schutz des Nutzers.
  • Bestandteile der Anschlussanlage: Schutzvorrichtungen, allgemeine Zuleitung, Zählerplatz, individuelle Zuleitung für den ICP (Leistungsschalter), allgemeine Steuerungs- und Schutzeinrichtungen.
  • CGP (Hauptanschlusskasten): Gehäuse, in dem sich die Schutzelemente der allgemeinen Zuleitung (LGA) befinden.
  • LGA (Allgemeine Zuleitung): Verbindet den Hauptanschlusskasten mit der allgemeinen Schutzeinrichtung.
  • Hauptschalter: Trennt die gesamte Anlage von der Stromversorgung.
  • Zählersicherungen: Dienen dem Schutz des Zählers und der individuellen Zuleitung.
  • Zählerplatz: Ort der Messeinrichtung für einen Stromanschluss.
  • DI (Individuelle Zuleitung): Die Leitung, die die Energie von der allgemeinen Anlage zur Nutzeranlage führt.
  • ICP (Leistungsschalter): Kontrolliert die vertraglich vereinbarte Leistung und befindet sich in einem versiegelten Kasten.
  • Verteilerkasten: Enthält die Steuerungs- und Schutzeinrichtungen für den Haushalt.

Allgemeine Sicherheitshinweise

  • Schutzkästen: Hier sind die Elemente der LGA untergebracht. Sie müssen an Außenwänden und leicht zugänglichen Orten installiert werden.
  • LGA-Verlegung: Die Leitungsführung muss so kurz und gerade wie möglich sein.

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