Tattoos, Bäume und sonderbare Ereignisse

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,63 KB

Körperkunst und ihre Bedeutung

Zunehmend häufiger sieht man Körperverzierungen wie Tattoos oder Piercings. Die Ästhetik von Tattoos ist zu einer alltäglichen Erscheinung unter den Menschen geworden. Wenn der Sommer kommt, beginnen Zeichnungen und Radierungen auf dem Körper zu erscheinen. Es gibt eine große Vielfalt an Formen und Farben.

Beliebte Körperstellen für Tattoos

  • Rücken
  • Sprunggelenk
  • Schulter
  • Bauchnabel

Die geografische Verbreitung dieser Zeichnungen kann erstaunlich sein. Wer erinnert sich nicht an den berühmten Bolero mit dem Titel "Tatuaje", der die Liebe einer Frau zu einem schönen blonden Seemann besingt?

Das Geheimnis des Baumes im Haus

In diesem Leben hatte ich viele Geheimnisse. Aber es gibt ein größeres, das im Konflikt mit der offiziellen Wahrheit steht – vielleicht ist es das, was ich jetzt erklären muss. Eines Morgens wachte ich auf und sah, dass in einem Raum meines Hauses ein Baum gewachsen war.

Aber denken Sie nicht falsch: Dies war ein echter Baum mit Wurzeln, die in den Boden schlugen, und Zweigen, die bis an die Decke reichten. Ich sah sofort, dass es kein gewöhnlicher Ast war. Da ich niemanden hatte, dem ich solche Dinge anvertrauen konnte, ging ich zur Polizei. Dort traf ich den Kapitän mit dem großen Schnurrbart, der wie immer elegant gekleidet war, was ich mir aufgrund der Durchleuchtung nicht erklären konnte.

Ein gesundheitlicher Zwischenfall am Strand

Am ersten Sonntag im Januar hatte ich sehr schwere Bauchschmerzen, während ich ein Käsesandwich bei einem Spaziergang am Strand von San Joan aß. Ich glaubte, es sei die Leber, aber der Arzt sagte mir, es sei eine Nierenkolik.

Dr. Santonja verschrieb mir Injektionen und einen Sirup, dessen Geschmack beim Schlucken gewöhnungsbedürftig war. Ich wollte den Löffel nicht nehmen, aber bevor ich mich hinlegte, gab mir jemand eine Dosis Wasser. Die Mischung wirkte wunderbar. Am nächsten Tag war ich glücklich wie ein Baum.

Unruhe im Zoo

Am dreizehnten März kehrte die Sportlehrerin mit einem seltsamen, erschütterten Gesichtsausdruck aus dem Zoo zurück. Durch Zufall traf sie auf dem Kirchplatz auf zwei Jäger mit Taschen am Arm. Sie gingen freudig in Richtung der Zebras im Paseo de la Princesa, bereit, dort mit schlechten Absichten die Jagd zu beginnen.

Welch eine Torheit! Wie barbarisch! Die Bürgermeisterin ordnete an, dass die Bevölkerung vor diesem unzivilisierten Angriff geschützt wird, und nun sind diese beiden hinter Schloss und Riegel.

Verwandte Einträge: