Textilfasern, NE-Metalle und Kunststoffe im Überblick
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Eigenschaften und Arten von Textilfasern
Eigenschaften: Kleidung in kalten Gebieten verhindert den Verlust von Wärme. Eine angemessene Kleidung in warmen Gebieten bietet Atmungsaktivität und verhindert Verbrennungen.
Klassifizierung der Textilfasern
Menschliche Kleidung besteht aus verschiedenen Materialien:
- Natürliche Fasern pflanzlichen Ursprungs: Diese bestehen aus Zellstoff und Samen (Baumwolle und Kapok/Miraguano), Stängeln (Flachs), Blättern oder Früchten (Sisal, Kokosfaser).
- Tierische Substanzen: Diese basieren auf Proteinen, wie Wolle, Kaninchen- und Ziegenhaar sowie Seide aus Kokons.
- Mineralische Fasern: Gewonnen aus der Zersetzung bestimmter Gesteine wie Asbest, Gold und Silber.
- Künstliche Fasern: Diese entstehen durch die Umwandlung natürlicher Materialien wie Holzzellulose (Viskose, Acetat, Kupferammoniak-Seide).
- Synthetische Produkte: Aus fossilen Brennstoffen wie Öl gewonnen (Nylon, Elastan).
Veredelung und Oberflächenbehandlung
- Färben: Behandlung von Garn oder Stoff mit Farbstoffen.
- Drucken: Beinhaltet das Aufbringen von Zeichnungen und Farben auf eine Leinwand.
- Traditionelle Oberflächen: Veredelung von Fäden oder Geweben natürlichen Ursprungs zur Verbesserung der Qualität (Appretur).
- Neue Oberflächen: Antistatische Behandlungen für Teppiche und Stoffe, elektrische Leitfähigkeit, Imprägnierung gegen Regen (Wasserabweisung) sowie Knitter- und Mottenschutz.
NE-Metalle und Legierungen
NE-Metalle: Kupfer, Zinn, Zink, Aluminium, Magnesium.
Legierungen: Messing (Kupfer und Zink), Bronze (Kupfer und Zinn), Kupfer-Aluminium-Magnesium, Mangan-Aluminium, Titan und Aluminium.
Eigenschaften und Arten von Kunststoffen
Eigenschaften: Thermische und elektrische Leitfähigkeit, mechanischer Widerstand, Brennbarkeit, Plastizität, Wirtschaftlichkeit, leichte Verarbeitung, Vielseitigkeit und Kombinierbarkeit mit anderen Materialien.
Kategorien von Kunststoffen
- Thermoplaste: Werden durch Wärme verformt, erstarren beim Abkühlen und können recycelt werden.
- Duroplaste (Thermostabile Kunststoffe): Hitzebeständiger und starrer Kunststoff, jedoch zerbrechlich und nicht recycelbar.
- Elastomere: Vertragen Hitze nicht gut und nutzen sich mit der Zeit ab. Sie sind in der Regel nicht recycelbar.