Übungen zur Rechtschreibung und Grammatik: Einheiten 2 & 3
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Einheit 2: Diktat zu den Themen O und U
Er widmete den Sieg seinen Freunden, da sie ihn während der gesamten Judo-Meisterschaft unterstützt hatten. Der Preis war eine Trophäe, die vier Kilo wog und von der Regierung der Generalitat verliehen wurde. Danach wurde der Sieg mit Wurst-Sandwiches und anderen Leckereien gefeiert, zum Nachtisch gab es Schokoladenkuchen und Nougat.
Als ich erfuhr, dass ich schwanger war, konnte ich vor Nervosität nicht schlafen; ich musste husten und ständig zur Toilette rennen, um mich zu übergeben. Es war nicht so, dass ich das Kind nicht wollte, aber ich fragte mich, wie ich Tag und Nacht Hosen nähen sollte. Ich glaubte nicht, dass ich das ohne zu weinen und ohne Trost schaffen würde.
Ursula war die Tochter des rumänischen Konsuls. Ihr Verlobter war ein naiver Mensch, der nachts als Portier am Liceu und morgens als Briefträger arbeitete. Er hatte bei einem Juwelier in der Altstadt eine Halskette mit Smaragden und Rubinen gekauft. Als der Konsul davon erfuhr, gab er ihm eine Ohrfeige, die ihn völlig benommen machte.
Joan war eine skrupellose, aber sorgfältige und unbestechliche Person. Er lebte in einer kleinen Stadt in Girona, wo der Nordwind weht und man die besten Muscheln und den besten Thunfisch essen kann. Er war Rechtsanwalt und arbeitete in zwei Büros. In seiner Freizeit nahm er den Kompass, wanderte den Berg hinauf oder verausgabte sich beim Wandern.
Einheit 3: Geschlecht und Anzahl bei Substantiv und Adjektiv
Albert und sein Nachbar waren sehr originell: Er war Archäologe und sie Psychologin. Sie erzählten Marcel von ihren Einrichtungen und ihrem Leben mit einem sehr hässlichen Hund. Sie hatten die Angewohnheit, durch die Stadttore zu spazieren und einen so steilen Abhang hinunterzugehen, dass sie bei Staubentwicklung mit hundert Stundenkilometern unterwegs waren.
Bei Claude war das Lieblingsdessert Windbeutel mit heißer Schokolade, aber jetzt durfte er sie nicht mehr essen, da der Arzt es ihm nach der Analyse verboten hatte. Er durfte auch keinen Pfeffer, kein Salz und keine Hülsenfrüchte mehr zu sich nehmen. Für ihn war das das Ende der Welt, weil er es so sehr mochte.
Man sagt immer, ein Kind sei für sein Alter frühreif, und jeder weiß, dass Kinder, die nicht brav sind, schon auffallen. Dennoch war sie ein fröhliches, autonomes Mädchen, das durchaus in der Lage war, allein zu leben. Sie arbeitete in einem Verlag, der auf Sportbücher spezialisiert war, daher fuhr sie gerne Kanu auf ruhigem Wasser und an sehr gefährlichen Felsen.
Ich weiß nie, ob ich „Discs“ oder „Scheiben“ sagen soll, und ich zweifle bei der Wahl der Adjektive: verrückt, hässlich oder erfunden. Warum muss ich in jedem Satz die Menschen daran erinnern? Zum Beispiel: „Einige russische Männer, die Roben trugen und blond waren, waren dick, weil sie zu viel Reis und Kuchen aßen.“ Diese Tricks sind sehr effektiv und zeugen von der Meisterschaft eines katalanischen Lehrers.