Umweltschutz und Gesundheit: Ökologie, Krankheiten und Lebensstil

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Umwelt und Ökologie: Wichtiges Vokabular

  • le tri sélectif: die Mülltrennung
  • le recyclage: das Recycling
  • le trou de la couche d'ozone: das Ozonloch
  • la couche d'ozone: die Ozonschicht
  • les déchets: die Abfälle
  • les déchets toxiques: die Giftmüll
  • la protection de la nature: der Schutz der Natur
  • l'environnement: die Umwelt
  • le réchauffement de la planète: die Erderwärmung
  • les espèces en voie de disparition: die vom Aussterben bedrohten Arten
  • une marée noire: eine Ölpest (schwarze Flut)
  • la pollution: die Umweltverschmutzung
  • le développement durable: die nachhaltige Entwicklung
  • les écologistes: die Ökologen bzw. Umweltschützer

Tiere und Pflanzen

Vögel und Säugetiere: le zèbre (Zebra), l'aigle royal (Königsadler), l'ara macao (Ara-Papagei), la baleine (Wal), le bison (Bison), le caméléon (Chamäleon), le castor (Biber), le chimpanzé (Schimpanse), le crocodile (Krokodil), l'écureuil (Eichhörnchen), l'éléphant (Elefant), le fourmilier (Ameisenbär), le gorille (Gorilla), le guépard (Gepard), la hyène tachetée (Tüpfelhyäne), le jaguar (Jaguar), le koala (Koala), le loup (Wolf), le lynx (Luchs), le macaque (Makake), l'okapi (Okapi), l'orang-outan (Orang-Utan), l'ours blanc (Eisbär), le panda (Panda), le pélican (Pelikan), le puma (Puma), le renard (Fuchs), le requin (Hai), le rhinocéros (Nashorn), le tigre (Tiger).

Gesundheit und Genetik

Genetische Faktoren: Erbkrankheiten entstehen durch Mutationen, z. B. Hämophilie, zystische Fibrose oder Achondroplasie. Angeborene Krankheiten sind bei der Geburt vorhanden, andere treten erst Jahre später auf.

Biologische Faktoren: Geschlecht, Alterung und Vererbung spielen eine Rolle. Alterungsprozesse können durch Fehler bei der Replikation, Reparatur oder Transkription der DNA entstehen.

Umweltfaktoren: Wasserqualität, Luftqualität, Krankheitserreger, Parasiten, Karzinogene und andere Schadstoffe.

Persönliche Faktoren: Wirtschaftliche Situation, Einstellungen und Verhaltensweisen.

Gesunder Lebensstil

  • Ernährung: wenig tierische Fette, Öle ersetzen Butter, Räucherwaren, gesalzene und frittierte Speisen vermeiden; viel Gemüse und Ballaststoffe, wenig Zucker und Salz; blauer Fisch und Lebensmittel mit Omega-3-Fettsäuren; Genussmittel reduzieren.
  • Körperliche Aktivität: senkt das Herzinfarktrisiko, beugt Knochenschwund vor, hält das Idealgewicht, stärkt das Immunsystem und hilft gegen Stress.
  • Verzicht auf Rauchen, Alkohol und Drogen: Rauchen schädigt Lunge und Herz (Nikotin, Teer, CO); Alkohol dämpft das Zentralnervensystem; Drogen verändern Geist und Körper.
  • Soziale Beziehungen: Dialog, Sport und gewaltfreies Miteinander.
  • Freizeit: Kontakt zur Natur, kulturelle Aktivitäten und ausreichend Erholung.

Krankheiten

Infektionskrankheiten werden durch Viren, Bakterien, Prionen, Ekto- und Endoparasiten verursacht und direkt oder indirekt übertragen.

Nicht-infektiöse Krankheiten:

  1. Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Arteriosklerose (verdickte Gefäßwände), Schlaganfall, koronare Herzkrankheit
  2. Krebs (Onkologie): unkontrolliertes Zellwachstum
  3. Immunkrankheiten: AIDS, Multiple Sklerose, Allergien
  4. Essstörungen: Adipositas, Bulimie, Anorexie
  5. Erbliche und angeborene Krankheiten
  6. Degenerative Erkrankungen im Alter: Osteoporose, Alzheimer

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