Unbestimmte Determinanten und Zahlwörter

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Unbestimmte Determinanten und Pronomen

Unbestimmte Determinanten funktionieren wie Substantive, können aber auch als Pronomen fungieren. Sie drücken Konzepte wie Quantität aus, sind jedoch in der Regel vage und unbestimmt, im Gegensatz zu den Zahlen. Sie sind unvereinbar mit nicht-zählbaren Substantiven im Plural, es sei denn, wir beziehen uns auf Klassen, Eigenschaften usw.

Bestimmte unbegrenzte Ausdrücke: un, una, unos, unas / alguno/a/os/as / cada / otro / ninguno/a/os/as / wer, was, wer auch immer / otros/as / varios/as / viel / muchos/as / wenig / pocos/as / cierto/a/os/as / mehr / weniger / bastante/es / todo/a/os/as / cada.

Eigenschaften der Indefinita

  1. Die unbestimmten Formen ein, einige, kein (un, algún, ningún) und ihre Varianten sind Kurzformen und erscheinen immer vor Substantiven.
  2. In ihrer Funktion als Determinanten stehen die Formen uno und ninguno immer hinter dem Substantiv, während alguno/a/os/as und ninguno davor oder dahinter stehen können.
  3. Sie sind nicht kompatibel mit dem Artikel, dem Demonstrativum oder dem Possessivum, können aber dem unbestimmten anderen (otro) und dessen Varianten folgen.
  4. Als Pronomen können sie fungieren, wenn das Substantiv nicht ausdrücklich genannt wird.
  5. Sie können eine prädikative Funktion übernehmen (z. B. „no es tonto“, „algún hermoso“).
  6. Feminina, die mit einem betonten „a“ beginnen, können Formen verwenden, die synonym zu alguna/ninguna sind, obwohl die Kurzform häufiger ist.

Bestimmte Zahlwörter (Numeralia)

1. Kardinalzahlen

Kardinalzahlen geben immer eine genaue Menge für Wesen an, die durch Substantive bezeichnet werden. Sie können als Determinanten oder Pronomen fungieren. Da sie Pronominalcharakter haben, können sie partitive Ergänzungen nach sich ziehen. Sie können einfache oder zusammengesetzte Substantive vor zählbaren Begriffen sein; wenn sie nach dem Substantiv erscheinen, nehmen sie oft einen Ordinalwert an.

2. Ordnungszahlen

Ordnungszahlen geben eine Ordnung oder Folge an (z. B. vierte, fünfte). Sie modifizieren immer das Nomen, das sie begleiten, und dienen nie als reine Determinanten oder Pronomen. Sie können vor oder nach dem Substantiv stehen (z. B. „der vierte Student“, „die Spülküche“). Wie Adjektive können Ordnungszahlen substantiviert werden.

3. Partitiva (Bruchzahlen)

Diese werden oft mit dem Suffix -te gebildet und geben an, in wie viele Teile ein Ganzes geteilt wird. Der Partitiv darf nicht mit den Ordnungszahlen verwechselt werden.

4. Multiplikativa

Sie drücken eine Vervielfachung aus. Als Modifikatoren von Nomen können sie beträchtlich sein.

5. Duale Zahlwörter

Beide entspricht der Menge von zwei. Sie setzen voraus, dass ihre Referenten zuvor im Kontext erwähnt wurden. Sie fungieren als bestimmte Determinanten, können aber auch als Pronomen fungieren.

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