Ursachen und Folgen des Klimawandels im Überblick
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Folgen des Klimawandels
- Rückzug der Gletscher: Der Prozess beschleunigt sich. Das polare Eis in der Arktis hat in der Dicke um 14 % und in der Länge um 40 % abgenommen.
- Meeresspiegelanstieg: Verursacht durch das Schmelzen kontinentaler Eismassen und die thermische Ausdehnung des Meerwassers.
- Extreme Wetterphänomene: Ein zentrales Merkmal des Klimawandels ist die Zunahme der Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse.
- Auswirkungen auf die Flora und Fauna: Veränderungen bei lebenden Organismen, jahreszeitlichen Rhythmen, Vogelzug und Blütezeiten.
Interne Ursachen
Veränderungen der Atmosphäre: Die Konzentration von Schwebeteilchen (Aerosolen) kann sich durch große Vulkanausbrüche verändern. Die Wirkung dieser Aerosole ist komplex und widersprüchlich.
Externe oder astronomische Ursachen
Diese Faktoren liegen außerhalb des internen Klimasystems der Erde und beeinflussen die einfallende Sonnenstrahlung:
- Sonnenaktivität: Veränderungen der Sonnenflecken beeinflussen die Energiequelle der Erde.
- Erdumlaufbahn: Zyklen von etwa 100.000 Jahren verändern die Sonneneinstrahlung auf die Erde.
- Meteoriteneinschläge: Kollisionen erzeugen Staubwolken, die die Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche blockieren können.
Treibhausgase und globale Erwärmung
Die alarmierende Zunahme von Treibhausgasen ist die Hauptursache der globalen Erwärmung:
- Natürlicher Treibhauseffekt: Wasserdampf ist das Gas mit dem größten Einfluss.
- Anthropogene Ursachen: Landwirtschaftliche Tätigkeiten sowie Gase wie Ozon, Lachgas und FCKW tragen zur Erwärmung bei.
- CO2: Kohlendioxid ist das Gas, das die globale Erwärmung im letzten Jahrhundert maßgeblich vorangetrieben hat.